StartseiteStartseite  PortalseitePortalseite  KalenderKalender  SuchenSuchen  FAQFAQ  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  






Tritt ein in eine Welt, die durch die Laune mancher Götter ins blanke Chaos gestürzt wurde.
 
Herzlich Willkommen in Idon , an alle Neulinge. Denkt an eure Steckbriefe. Wendet euch bei Fragen immer gern an das Team.
Unsere gemietete URL idon-rpg.com ist abgelaufen. Das Forum ist normal über http://idon-rpg.forumieren.com erreichbar.

Austausch | 
 

 Idon - Geschehenes und Werdendes

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Chronist

avatar


BeitragThema: Idon - Geschehenes und Werdendes   Do Apr 25, 2013 12:00 am


Vorgeschichte

»Sei gegrüßt, Fremder. Mein Name ist Elegitos, wie kann ich zu Diensten sein? Oh... dich hab ich hier noch nicht gesehen, oder? Nein, nicht, dass ich wüsste, mh. Was bringt dich in unsere Bibliothek? ... Du möchtest etwas über die Vergangenheit wissen? Nun, dann lass mich dir ein wenig darüber erzählen, denn alles bis ins kleinste Detail auszubreiten würde wohl Tage beanspruchen. ... Bitte?! Ich bin definitiv nicht zu jung, um das alles zu wissen. Lass dich bloß nicht von meinem Äußeren täuschen, ich bin nicht umsonst der Leiter dieser großen und überaus wichtigen Bibliothek! Etwas mehr Respekt, wenn ich bitten darf! Ich habe jedes einzelne dieser Bücher, die du in den Regalen siehst, gelesen. Mindestens einmal! ... Nein, ich bin nicht eingeschnappt, sowas sind nur Kinder. Und nun komm und setz dich. ... Nein, es wird nicht lange dauern. Etwas Geduld bitte, Geschichte ist nichts, was man eben mal in 5 Minuten praktiziert. Nicht nur dauert es eine Ewigkeit, bis eine Geschichte aufgebaut wurde, es braucht auch seine Zeit, sie zu rezipieren.«

»Über die Entstehung der Welt gibt es viele Theorien. Einige sagen, Idon wurde aus der Macht der Götter geboren und geformt. Alle Lebewesen entsprangen deren Kräften und Ermessen. Andere behaupten, dort in den Sternen gäbe es mehr als nur diese Welt und ein jede sei aus sich selbst heraus geboren. Über diese Theorie weiß ich leider nicht viel, denn sie steht noch in Kinderschuhen. Lass uns also vorerst annehmen, die Götter sind die Verantwortlichen dafür, dass du und ich nun hier sitzen und über sie plaudern können.
Sie formten die Natur, gaben jedem Berg einen Gipfel und verschönerten die Wellen des Meeres mit Schaumkronen, gaben den Blüten Farbe und jeder Pflanze einen Duft. Stück für Stück kreierten sie ein kleines Meisterwerk, das wir unser Heim nennen dürfen. Doch das viel größere Wunder schufen sie danach: Die Lebewesen. Allen voran natürlich die Tiere, die die Wälder bevölkerten, die Meere durchquerten und in den Schnellen des Flusses schwammen. Doch über die Frage, wer als nächstes kam, gibt es keine Einigkeit. Viele Arten, wie die Meerjungfrauen und die Werwölfe, die Schneekinder und die Harpyien entstanden viel später, wenn man den Legenden und Gerüchten der Dorfbewohner glaubt. Doch die Menschen und die animalischen Wesen haben ihren Ursprung in dem Machwerk der Götter. Ich für meinen Teil glaube fest daran, dass die Nymphen, die Schützer der Natur und die Menschen zuerst kamen. Aus letzteren bildeten sich mit der Götter Wille und kleinen Gaben die Magier heraus, für jede Region und jedes Element, dass die Welt bestimmt, einen. Auf dass sie für eine weise Lenkung der Bevölkerung sorgten. Doch das Feuer war das lebhafteste, gefräßigste von allen Elementen und ebenso glich dessen Träger ihm. Während die anderen drei Magier friedlich und eher passiv regierten, wollte der Feuermagier aktiv die unter ihm stehenden lenken, nach seinem Willen befehligen und immer mehr Land und Einfluss für sich. Du siehst also, der heutige Groll von Khleom ist tief in den Wurzeln der Rassen verankert.
Immer mehr Wesen bevölkerten die Welt, immer größere Dörfer wurden errichtet um den Zivilisiertesten unter ihnen ein Zuhause zu bieten. Aus Höfen wurden  Siedlungen, aus Siedlungen Städte. Komplett ohne Einfluss der Götter entwickelte sich die Zivilisation weiter bis zu dem Punkt, den sie heute erreicht hat.
Ich denke, dieser kleine Überblick müsste vorerst reichen, aber wenn du doch ein Interesse an mehr Details gefasst hast, setz' dich doch bitte mit dem Chronist in Verbindung, er hat mehr Zeit für solche Sachen als ich, ich habe schließlich eine Bibliothek zu führen. Schreib ihm einfach einen netten Brief.«


Vergangenheit

»Guten Abend... oder Morgen. Verzeiht, ich habe lange nicht von meinen Büchern und Briefen aufgeblickt, aber mir scheint, die Sonne steht am Himmel, so muss es wohl noch Tag sein. Ich sollte mehr an die frische Luft gehen, dann wüsste ich auch, welche Tageszeit es wär, haha. Sunaptoto mein Name, ich stehe Euch wohl zu Diensten. Ihr möchtet wissen, was in Idon vor sich geht, nehme ich an? ... Wahrlich, viel Neues weiß ich zu berichten, lasst mich nur eben etwas Platz schaffen und die Bücher dort vom Stuhl nehmen, dann könnt Ihr Euch in Ruhe setzen, während ich einen Tee mache. Beruhigt die Nerven, wisst Ihr. Ist auch wohl von Nöten bei all den Strapazen, die man uns armen Wesen zukommen lässt. Sagt, von wo stammt Ihr? Euch habe ich in dieser Gegend noch gar nicht gesehen. ... Haha, wohl war, wohl war. Ich hänge ja doch nur über meinen Büchern, woher sollte ich wissen, wer in diesem Dörfchen ein und aus geht. Ich hoffe doch, dass Ihr ein wenig Zeit mitgebracht habt, ich hatte lange schon keine so amüsante Gesellschaft mehr wie Euch. Berichtet mir doch ein wenig von Euch, während ich den Tee vorbereite. Danach können wir ganz in Ruhe zur Tat schreiten. Ich hoffe, Ihr seid auf alles gefasst..«

»Ich habe Berichte aus aller Welt über die Geschehnisse, die momentan in aller Wesen Köpfe stecken, wisst Ihr. Grausame Dinge, wirklich traumatisierend, selbst, wenn man nur davon liest.
Ein Übel hängt im Osten, die Feuerleutchen, die ihre machtgierigen Pläne durchführen wollen. Gerade in diesem Augenblick bauen sie ihre gewaltige Armee weiter aus, bis hin ins Unermessliche. Ich frage mich, woher sie all die Personen nehmen, die sie in ihren Heeren aufstellen. Habt Ihr je von den geheimen Plänen gehört? Aus den Wäldern wollen sie Plantagen machen, in den eisigen Bergen gedenken sie Fischzuchtstationen aufzubauen und ihr eigenes Land wollen sie umgraben, bis sie auch den letzten Rest an wertvollen Rohstoffen dort herausgebrochen haben. Woher nehmen sie nur solche Ideen? Allein der Gedanke daran, in einem Meer von Feldern und Gewächshäusern zu leben bringt mein altes Blut in zornige Wallungen. Aber lasst uns nicht verzagen, noch rühren sie sich nicht, noch ist alles nur Gewäsch, Wissen, dass man vor dem gemeinen Volk geheimhalten muss, um es nicht in Panik geraten zu lassen, denn panisch genug sind sie schon. Man sagt, die Götter hätten uns verlassen. Aber das ist Quatsch, alles funktioniert noch genau so. Einige scheinen uns nur zu zürnen, das ist alles. Haha, was sag ich nur, ich armer Tor. Das ist alles ist natürlich vollkommene Untertreibung. Katastrophen verwüsten einige Ecken Idons, tauchen auf wie aus dem Nichts. Manche verschwinden wieder, wie der Vulkanausbruch in Warpugo. Eine einmalige Sache, glücklicherweise. Aber gut, was sollte er schon noch zerstören wollen, es ist ja alles in Reichweite schon in Asche. In der Gegend um Livitio gibt es seit Wochen starke Erdbeben, die kommen und gehen, wie es ihnen passt. Glaubt man, man hat es heil überstanden, so schleicht sich schon das nächste von hinten an. Das Dorf ist kaum noch bewohnt, nur die kräftigsten leben noch dort, alle anderen haben sich weiter ins Innere der Frostländer zurückgezogen. In Akujovas Anbaugebieten herrscht eine unerbittliche Dürre, weswegen nichts gedeihen will. Kein Regen, kein Wind. Nur unerbittliche Hitze. Ungewöhnlich starke Stürme machen es den Fischern und Handelsschiffen momentan schwer, ihrer Arbeit nachzugehen. Und es werden mehr kommen, ein unheilschwangerer Geruch liegt in der Luft. ... Ja, ich denke, das war vorerst alles, was ich zu berichten weiß, was von Interesse sein kann. Ach ja, die Akademie in Malad Lin sucht neue Studenten, also falls du noch keine Arbeit hast, frag doch dort an, sie finden sicher ein Plätzchen für dich. Ach, moment, moment! Das hätte mein tattriges, Gedächtnis beinahe vergessen. Sie wandeln unter uns! ... Na wer wohl?! Die Götter. Ich habe ihn mit eigenen Augen gesehen. Er stand hier vor meiner Tür und fragte nach meiner Enkelin. Ein hübscher Bursche, aber so leicht zu durchschauen. Seine Art sich zu bewegen, zu sprechen. Seine Ausstrahlung. Er war ein ganz schöner Schuft. habe in mit Notenbüchern aus meinem Vorgarten gejagt. Aber er hat mir ein wenig erzählt. Einige Götter seien Schuld an unserem Verderben, ein Wettstreit vielleicht oder Ähnliches. Sicher war er sich auch nicht, denn er musste wegen etwas anderem gehen. Sie sind nunmehr Halbgötter, dazu verdammt in ihrem eigens geschürten Chaos zu leben. 500 Jahre haben sie Zeit, ihre Sünden vor den Höchsten wieder gutzumachen. Sollte es ihnen nicht gelingen, so werden sie ihrer letzten noch verbliebenen Fähigkeiten beraubt und müssen als Menschen weiterleben. Ein trauriges Schicksal für einen Gott. Aber wo kämen wir denn hin, wenn alle Verbrecher ungeschoren davonkommen?«

Gegenwart

»Es ist so viel Schreckliches passiert, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen. Nun, wie ihr sicher wisst gab es diesen Krieg zwischen der Allianz und Khleom, um eine Insel im Osten. Ein so unbedeutender Flecken Land, doch die Bewohner der Eisländer wollten nicht weichen und ihre Verbündeten auch nicht. Unzählige sind dort gefallen, du kannst dir nicht vorstellen wie schrecklich es war. Ich muss gestehen, mir wurde es auch nur berichtet, aber das genügt mir auch völlig. Wo war ich nun? Ach ja! Plötzlich, so haben die überlebenden Soldaten erzählt, erhellte ein gleisender Blitz das Schlachtfeld und blendete die Krieger. Als sie wieder etwas sehen konnten, erblickten sie 7 sonderbare Personen, umgeben von einer ungewöhnlichen Aura. Sie waren makellos wie Götter, doch ihre Energie fühlte sich völlig falsch, gar böse an. Es dauerte nur wenige Augenblicke und schon klagten die ersten Soldaten über Schwindel, Gliederschmerzen und ungewöhnliche… Charakterzüge. Es klingt seltsam, nicht wahr? Aber jeder Augenzeuge erzählt dasselbe, also muss es wohl stimmen. Nun, der Krieg wurde mit diesem seltsamen Ereignis beendet, ohne das eine wirkliche Entscheidung gefallen ist. Keine der beiden Seiten wusste etwas mit diesen seltsamen Wesen etwas anzufangen und so zogen sie sich zurück. Das war wohl die klügste Entscheidung, die bisher getroffen wurde, wenn du mich fragst. Hahaha, aber einen alten Mann wie mich fragt ja keiner!“

„Ich kann dir nicht versichern, dass es mit den Unbekannten Wesen zusammenhängt, doch es hat sich viel verändert. Wo war noch gleich der Brief? Ach, hier ist er! Für dich mag es hier vielleicht chaotisch aussehen, doch ich weiß immer in etwa wo ich was verstaut habe. In Khleom hat der Monarch verschärfte Gesetzte in Kraft treten lassen, die arme Bevölkerung wurde versklavt um die Verantwortung auf viele kleine ‚Sklavenhalter‘ zu verteilen. Eigentlich ein schlauer Schachzug, doch ich möchte sowas in nicht befürworten. Mir tun die armen Menschen schrecklich leid! Nun, ich möchte allerdings nicht behaupten, dass es nur schlechte Gestaltwandler oder Magier gibt. Vielleicht haben ein paar Leute ja Glück gehabt. Zumindest hoffe ich das. Ich habe den Rat schon oft aufgefordert zu handeln, doch plagt sie momentan ein ganz anderes Problem. Durch die Piraten, die das Fingermeer unsicher machen, können die Frostländer nicht mehr mit Nahrung versorgt werden. Der Rat setzt alles daran um wenigstens ein paar Rationen dorthin zu bekommen, doch so einfach ist das nicht. Während ihre Kanonenkugeln jedes Schiff zertrümmern, sorgt die Streuschussmunition dafür, dass auch Flugreittiere keine Chance haben. Zudem ist die Reise mehr als anstrengend und nicht jedes Tier schafft diese samt Reiter und Rationskisten. Einmal im Wasser ist sowieso jede Hoffnung verloren. Die Sirenen sind ausgehungert, kaum einer wagt sich mehr in Küstennähe. Ein gekapertes Schiff oder ein abgestürztes Reittier ist ein gefundenes Fressen für sie und wird dementsprechend schnell…. Nein, nein! Das kann ich nicht weiter ausführen! Diese Wesen sind grausam und mehr sage ich dazu nicht! Kommen wir lieber zu der Situation in Gallan 'Den. Eine kaum bekannte Rasse ist plötzlich dort aufgetaucht und macht nun den Menschen und damit auch den Dryaden die Wälder streitig. Einige munkeln schon, dass die Feenwesen von den Naturgeistern abstammen, aber genaues ist noch nicht bekannt. Nun, lediglich Malad Lin scheint keine größeren Sorgen zu haben…. Abgesehen von den vielen Flüchtlingen, die sie irgendwo unterkriegen müssen.“

„Was, du fragst was mit diesen seltsamen Wesen passiert ist? Oh, ich muss gestehen, dass ich dir das nicht sagen kann. Es gehen Gerüchte um, dass sie die gefallenen Götter jagen… Andere behaupten, es sei genau umgekehrt. Verzeih mein Freund, doch mehr weiß ich leider auch nicht.“

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Idon - Geschehenes und Werdendes
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Idon - Alle Informationen
» Frage zu den Shevae
» Interaktive Quests

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Archiv für alles :: Idon-RPG :: Informationen zum RPG-
Gehe zu: