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 Die Taverne "Zum rostigen Henker"

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BeitragThema: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mi Sep 25, 2013 10:32 pm

Die Taverne mit dem lieblichen Namen: „Zum rostigen Henker“, hatte mit Sicherheit ihre besten Jahre schon hinter sich. Da sie nicht nur von Außen sonder auch von Innen schon etwas heruntergekommen ist zählt diese Taverne nicht zu den beliebten Reisezielen. Die Lage könnte auch  besser sein. Gut sie liegt nahe am Stadtrand, aber in einer der etwas verruchteren  Stadtteile von Idogin. Zwar verirren sich auch hin und wieder gute Seele hier her aber die meisten Gäste mögen keine Gesetzeshüter oder wollen einfach nicht gefunden werden. Trotzdem waren die Speisen und Getränke ihr Geld immer wert gewesen und die Zimmer sauber genug um dort übernachten zu können. Der Schankwirt und Inhaber war ein Schrank von einem Mann. Jeder der diesen Mann sah wusste das er hier lieber sein Zeche bezahlte bevor diese Taverne verließ.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mi Sep 25, 2013 11:29 pm

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Die Atmosphäre in der Taverne „Zum rostigen Henker“ war so wie sie Levinia nicht anderes kannte. Jeder versuchte sich nicht zu viel für die anderen Gäste zu interessieren oder Ärger zu machen. Ansonsten war es wie in jeder anderen Taverne, angetrunkene junge Männer die schon langsam lauter wurden, einige spielten Karten ihrem Tisch und wegen den vielen Gespräche musste man schon gegen reden damit die Leute an deinem Tisch dich auch verstehen. Levi mochte genau deswegen dieses Lokal. Es war schon immer eine schöne Abwechselung zu den ganzen anderen normalen Tavernen und hier versuchte auch Niemand sie zu begrapschen oder sonstiges. Wenn es so weiterging könnten aber die kleinen Gruppe von jungen Männer, die schon einiges in sich gekippt hatten, auf dumme Ideen kommen. Aber im Moment wollte die Dämonin nicht an sowas oder der Gleichen  denken.

Sie hatte einen Tisch für sich Alleine, der in der Mitter der Taverne seine Platz hatte und dort genoss Levi ihr Abendessen. Die Flügeln waren wie so oft wenn sie in einer Stadt oder Siedlung war eingezogen. Diese sahen dann immer aus wie ein Umhang aus Leder der eine etwas ungewöhnlich Form und Beschaffenheit hatte. Von ihrem Sitzplatz aus hatte Levinia einen guten Blick auf die Eingangstür. Die Bedienung hatte ihr gerade erst vor wenigen Minuten einen Teller mit der Spezialität gebracht und dazu einen Krug Bier. Es handelte sich selbstgemachten Eintopf vom Schankwirt, keiner weiß außer ihm was alles für Zutaten in diesem Gericht waren. Was die Leute aber wussten das dieser Eintopf immer ein Grund waren dieses Lokal zu besuchen. Es war für Levi immer etwas merkwürdig mit Besteck zu essen, aber es dies war einer der Moment in ihren Leben wo sie es musste. Zum einen weil es ein Eintopf war und ohne Löffel schwer wäre diesen zu Essen. Der zweite Grund war der Schankwirt, er mochte zwar ein einfacher Mann sein, aber wenn es um sein Essen ging verstand er keinen Spaß und würde es nicht gut heißen wenn sie mit den Klauen isst.

Es war immer ein interessanter Anblick wie Levi den Löffel benutzte. Ihre Finger beziehungsweise Klauen waren für so etwas nicht gemacht, aber es ging irgendwie ohne sich selber zu verletzen. Die schöne Dämonin mit den langen Ebenholz schwarzen Haaren schmeckte es wie immer sehr gut und ein glückliches Lächeln zeigte dem Schankwirt ihre Zufriedenheit mit dem heutigen Mahl. Nachdem dieser es bemerkt hatte putzte er einige Bierkrüge sauber. In der Zwischenzeit würde sich Levi weiter den Bauch voll schlagen. Dabei hin und wieder ein Schlug von dem Bier nehmen bis der Teller und Krug leer wären. Aber damit hatte sie es nicht eilig, da die erfahrene Frau eine gute Mahlzeit immer zu schätzen wusste.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Do Sep 26, 2013 5:04 pm

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Der Alb war durch die, etwas veruchteren, straßen dieser stadt gewandert. Nicht weil er etwa besonders vorhatte in diesen Gefilden. Es war aber doch so das in den wenig angesehenen, unfeinen Vierteln man stets die "Interessantesten" leute traf, manchmal sogar welche die Charon anhäuerten, so selten das auch vorkam. Der Blasse Mann mit den schneeweißen haaren und dem sonst schwarzen outfit lächelte leicht. Für ihn waren solche orte immer ein kleines paradies. Misstrauen, angst und gewalt und die damit einhergehende, unterschwellige, Furcht.. überall! Und nicht nur das. Die meisten menschen die in solchen gegenden hausten waren abgebrühte realisten, verbitterte vom schicksahl getroffen oder etwas in der richtung. Idealistsiche Träumer gab es wenige... ganz ein Ambiente für den, selbsternanten, "Weissager".  Das schönste jedoch war die allgegenwärtigkeit von Träumen. Ja für Charon war das Viertel auch ein kullinarisches angebot erster güte. Schließlich schliefen an den straßenrändern und in bruchbuden die man kaum "hütten" nenenn konnte obdachlose, die ärmsten der armen oder andere unglückseelige. Beim vorbeigehen schweifte der dunkle, verschwommen drohende, Geist des Albaes somanchen traum. Wie jemand der einen braten vor sich sah leckte sich unser Protagonist die Lippen. Doch er ermante sich selbst.Oh nein charonlein, kein essen eifnach so, grundlos solls nicht gescheen, ich mag also hungernd vorbei gehen denn nur derer die erwarten warnung, Angst, gefahr sollen erwählt sein, zu speiß und trank.
Natürlich wäre für jeden der armen hunderten Gefahren da gewesen, alle samt standen sie zur unzahl aufgetürmt über den kleinen seelen. Doch der alb wehlte seine "Opfer" nicht so unanspruchsvoll, nicht wenn es besser ging.

Dennoch musste er etwas zu sich nemen, wie der knurrende Magen eindringlich und lautstark knurrend betonte. So sahen sich die, grünlichs chimmernd/leuchtenden Augen nach einem gashaus um und eine hand fühlte in den taschen nach wo es, zum glück, noch recht vielversprechend klimperte. Somit betrat er, hungrig aber dennoch nach wie vor in bester laune, den "Rostigen Henker". Er schaute sich kurz um, nichts ungewöhnliches war erstmal zu sehen. zwilichtige egstallten, ein paar trinker die den billigsten fussel, aber dafür in massen, vor sich hatten, ein grüpchen gesseliger kartenspieelr und einige, bereits gut angetrunkene, Jünglinge. So lief er zum tresen, wo der ertsaunlich groß und Kräftige Wirt stand doch mitten im laufen stockte er kurz. Was haben wir den dort hm hm?! Er sog kurz mit der nase die luft ein als roch er etwas besonderes und ging weiter, kurz noch ruhten die grünen augen auf der eprosn die seine aufmerksamkeit erweckt hatte.
Ich rieche es, gefahr oh gefahr
so wunderbar.
Unmenschlichkeit und skrupel sind hier
alter und doch, verjüngte, schönheit schier.
Magie ja magie und dräuend urteile so viel.
In einem normalem stadviertel, besonders einem wie diesem, traf man selten dämonen..selten in Tavernen. Charon wandte sich nun dem angebot des hauses zu und bestellte, leicht zögerlich wie es schien, die angeprisene "speziallität". Der Wirt nickte und sgate noch, nachdem er die bezahlung eigesteckt hatte. Is ne gute wahl. Mit einem, noch zu dem eintopf erstandenem, wasserbecher lief somit der Alb auf den mitteltisch zu, wo das erwähnte Dämonische, und nur zu gut sichtbar weibliche, wesen saß und ass, anscheiennd war der eintop nicht soo schlecht..oder Dämonen hatten besondere geschmecker.
Sagen sie, mutig Frau die sie sind, ist der platz noch frei,
wärs ein übel setzt ich mich herbei?
"Höflich" wie es schien blieber stehen solange keien antwort kam. Dabei ruhte sein blick ebständig, und mit diesem interess ehinter dem grünem schimmer, auf der dämonin. Dabei sei doch erwähnt es war nicht das interesse das wohl die meisten männer an ihr hatten und so lagd er Blick auch, ausschließlich, auf dem gesicht. Es schien als würde er jegliche regung zu ergünden suchen, ja die hälfte bereits, nicht untalentiert, Raten. Umso interessanter war die frau für den alb da er ihr keine angst ansah, sein so ausgeprägter "7ter Sinn" und seine jahundertlaneg erfahrung was Angst anging stießen hier auf nichts als matsch, windenen und wechselbaren matsch doch keine schwarze Tinte der Furcht war dort drinne zu erspähen...man musste also auf schläfrige stunden warten um gewissheit zu erlangen.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Do Sep 26, 2013 6:53 pm

Natürlich blieb Levinia die Ankunft des neuen Gastes dieser Taverne nicht verborgen. Solche Männer waren immer verdächtig und so sollte man sie immer besser im Auge behalten. Der Mann mit der Narbe sah sich kurz um bevor er zum Tresen ging. Ohne richtigen Augenkontakt verfolgte sie seine Schritte. Dabei fragte sich die Dämonin woher diese recht beeindruckende Narbe her hatte. Da der Mann nicht hässlich war könnte es ein betrogener Ehemann gewesen sein. Aber eigentlich war es Levi auch egal. Da sie lieber in Ruhe ihr Mahl genießen wollte, aber etwas in ihr sagte Pass auf. Ob es weibliche Intuition oder die Erfahrung war konnte die Dämonin nicht sagen. Dabei aß sie weiter ihren Eintopf als wäre nichts passiert. Ein Strähne rutschte ihr vor die Augen und mit den Fingerrücken der linken freien Hand streichte sie diese wieder auf ihren ursprünglichen Platz. Jede Andere hätte die Fingerspitzen genommen, aber hätte Levinia dies getan würde jetzt Blut von ihrer Stirn tropfen. Tja die scharfen Klauen an ihren Finger waren keine reine Zierde.

Nach einem weiteren Löffel des wirklich leckeren Eintopfes kam der Mann vom Tresen in ihre Richtung. Mit einem Teller und Becher bewaffnet. Levi fragte sich was er wohl vorhatte und sah ihn erst an als der Mann vor ihrem Tisch stand. In ihren Augen war keine Freude über sein Interesse an ihrer Person zu sehen und sie hatte auch kein Lächeln für ihn übrig. Nun konnte die Dämonin den Mann genauer mustern und dabei fiel neben der Narbe noch diese wunderschönen grünen Augen auf. Einige der Gäste wurden leiser und beobachten die Beiden. Seine Frage ob er sich an ihren Tisch setzen durfte erweckte eine Spur von Neugier in der Dämonin. Seine Worte waren nicht die eines einfachen oder ungebildeten Mannes. Vielleicht war er im Auftrag eines Adeligen unterwegs um sie anzuwerben. Was nicht ungewöhnlich wäre, da Levi so schon öfter einen Auftrag bekommen hatte. So zeigte sie mit ihrer linken falchen Hand auf den Stuhl ihr gegenüber. „Nur zu, aber bete dafür das ich mein Interesse an dir nicht verliere“, Levinia lächelte dabei verführerisch als sie die Drohung mit einer sehr freundlich und sanften Stimme aussprach. Ihren Schwanz der unter dem Tisch lag zog die Dämonin so weit ein das der Mann nicht auf diesen treten würde sollte er sich setzen.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Do Sep 26, 2013 9:19 pm

( out: hoffe diesmal ist's besser lesbar )

Der Alb beobachtete sie weiterhin, während er auf die Antwort wartete. Sie hatte ihn, nicht gerade unerwartet, ebenso neutral wie sympathielos empfangen. Doch anscheinend, ja forschenden Blickes konnte er es in ihrem Gesicht erraten, erweckten seine Worte bei der Dämonin so etwas wie Interesse. es schien zu reichen um seine bitte zu akzeptieren. Wie, durch die Geste der Frau, aufgefordert setzte er sich hin. Dabei achtete er, dank eines schnellen huschen des Blickes, auf den, eindeutig unmenschlichen, Schwanz und setzte sich. In ruhe stellte er seien Schüssel mit Eintopf hin und nahm einen Schluck Wasser ehe er auch den Becher abstellte. Eine weile schien seine Aufmerksamkeit der Mahlzeit vor sich zu gellten. Dann schließlich wandte er sich an sein gegenüber. Sagen sie ist jenes essen, das doch wohl uns Zweien gegeben,

von beachtbarer, geschmacklicher Akzeptanz,
oder ist dem, eher, nicht so ganz?
Noch war sich Charon nicht wirklich sicher. Einerseits traf er nicht alle Tage so jemand interessantes, jemand mit solch unmenschlichen und somit wohl möglich auch ungewöhnlichen Gefühlen, Ängsten, Wünschen. Doch das Problem war das er jene nicht sofort fassen konnte, oder zumindest einen kleinen faden finden an dem, folgte er nur lange genug, irgendwann der ganze Teppich hing. Das mag sein der preis, dafür das sie  besonders ist. Eine Medaille hatte immer zwei Seiten.  So kam er zu dem Schluss das er entweder nur warten müsse oder vlt. Durch simplen Zufall in die Aussicht auf einen faden käme.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Fr Sep 27, 2013 11:29 am

Wenigsten hörte der Mann auf das was Levinia im sagte und machte keinen feigen Rückzieher. Es gab schon genug von diesen Feiglingen auf der Welt. Aber ob dieser Mann auch lange genug ihre Langweile vertreiben könnte war fraglich. Die Dämonin schenkte ihrem Eintopf mehr Beachtung als dem Fremden, der offensichtlich es endlich geschafft hatte sich zu setzen. Nur ein Löffel war ihr vergönnt bevor das Narbengesicht weiter redete. Dabei bewegte Levi ihren Schwanz unter dem Tisch so das er kein Geräusch machte bis dieser eine Postion eingenommen hatte, die für den Fremden tödlich enden könnte. Die Schwanzspitze war auf seinen Unterleib gerichtet und unter der Tischmitte. Levinia konnte ihren Schwanz bewegen ohne eine verräterische Körperbewegung zu machen und dieser war in der Lage mühelos einen Mann aufzuspießen.

Sollte der Fremde etwas tun das Levi glauben lässt sie wäre in tödlicher Gefahr würde sein Blut zu erst fließen. Sie war kein Freund vom unnötigen Töten, aber nicht bereit deswegen ihr Leben frühzeitig Enden zu lassen. Doch bis jetzt Frage er nur ob der Eintopf wirklich schmeckte. Er jetzt blickt die Dämonin ihren Gegenüber wieder direkt an: „Wäre es dir lieber ich würde menschliche Eingeweide essen?“ Nach einer kurzen Pause lächelte sie plötzlich wieder freundlich: „Dafür schmeckt das Essen hier zu gut.“ Klar war es eine offensichtliche Anspielung auf seine Eingeweide, aber woher sollte Levi wissen das er kein Mensch war. Dafür hatte sie zu selten mit seiner Art zu tun. Der Großteil ihrer Kunden waren Menschen und die Dämonin ging immer noch von einem neuen Auftrag aus. Ohne langes Zögern aß die Frau weiter und hatte schon den halben Teller bevor sie einen kräftigen Schluck von ihrem Bier nahm. Da es ihr Erstes war würde es noch einige Zeit und Biere in Anspruch nehmen Betrunken zu werden.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Fr Sep 27, 2013 8:06 pm

Die Dämonin war vorsichtig, das konnte der Alb spüren. Er wusste zwar nicht welche Art von Vorsichtsmaßnahmen sie traf doch da gab es ja gewiss genug Möglichkeiten. Es war schon eine gewisse Ironie das er nun in Gefahr schwebte, er der er doch so stetig nach Gefahr suchte um sie an zu kündigen, ja man könnte beinahe sagen zu "Predigen". Da blickte sie ihn wieder an, noch sah es nicht besonders freundlich aus. jedoch legte der Weißhaarige seinen Kopf schief mit einem, leicht entrücktem, fröhlich fragendem Lächeln. Denn der Gesichtsausdruck verriet ihm, leider, nichts über den Eintopf. Doch schon kamen, glücklicherweise, Worte hervor die Auskunft gaben...naja zuerst nicht. Das Lächeln verschwand nicht sofort, wie es bestimmt bei einigen Personen gewesen wäre, stattdessen schwand es langsam und nahm ein freundliches, jedoch unbekümmert und eher Gleichgültigkeit aussagenden Ausdruck an. Schon wurde er angelächelt und er bekam die Information die er haben wollte.
Nunja jedem Wesen auf erden das seine,
ihnen das Ihre, mir das Meine.
Doch schön das das Mahle hier mir durchaus anempfohlen ist.
Mit diesen Worten lächelte er wieder freundlich, wenn auch mit dieser leicht "entrückten" Note und begann zu essen. Tatsächlich schmeckte der Eintop Charon nicht schlecht, das merkte man auch daran das der Alb keineswegs innehielt. Dabei nahm er, hin und wieder, einen Schluck Wasser aus dem Becher.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mo Sep 30, 2013 5:26 pm

Es gefiel der Dämonin mal wieder einen Mann getroffen zu haben der Mumm hatte.  Er wäre ein hervorragender Kandidat für die Nacht gewesen, Aber Levinia war heute nicht nach wilden Spielchen im Bett. Es wäre sich ein Erlebnis gewesen was der Mann mit der Name nie vergessen würde.Aber ihre Gedanken schweiften weiter in dieses Thema ab als der Dämonin lieb war im Moment. Nach einer weiter, für Levi merkwürdigen, Antwort fing ihr Gegenüber auch mal an zu Essen und so tat sie es ihm gleich. Dabei gab es kein direkten Blickkontakt, da Levinia ihre Mahlzeit genießen wollte. Ab und zu gönnte sie sich ein Schluck von ihrem Bier. Als beides Leer war legte die Dämonin ihren Löffel in den Teller und mit einer Handbewegung bestellte sie ihr zweites Bier. Da sie schon einen Vorsprung hatte würde Levi warten bis der Mann aufgegessen hat um die Unterhaltung weiter zu führen. Es dauerte nicht lange und der Schankwirt räumte ihren Teller und leeren Bierkrug weg. Ließ aber einen neuen da und Levinia bedankte sich freundlich bei diesem: „Danke, es hat wie immer sehr gut geschmeckt.Kann ich nach her noch ein heißes Bad nehmen?“ Der Riese nickte glücklich und verschwand seine anderen Gäste zu bewirten.

out: sry für den kurzen Post, war ein harter Tag^^"
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mo Okt 07, 2013 6:30 pm

Charon lächelte ganz leicht, endlich gab es wieder ein paar Informationen für ihn über die, doch so interessante, Dämonin. Gewiss es waren keine wichtigen aber besser als gar nichts. Zuerst einmal war da die Tatsache das sie wohl relativ gut Alkohol vertrug ansonsten hätte sie sich nicht noch einfach so ein zweites Bier bestellt, das war auch die langweiligste Information. Die nächste war schon wieder etwas interessanter, ganz offenbar aus den Worten zum Wirt war heraus zu hören das die Frau nicht zum ersten mal hier war, eher als wäre sie Stammkundin.
Charon aß zu ende doch dabei achtete er kaum auf die Mahlzeit, nein viel mehr beschäftigte ihn etwas anderes, es war so eine Ahnung, nicht mehr als ein Flüchtiges vermuten. Zwar konnte man den Alb kaum als Spieler bezeichnen doch er hatte oftmals auf eben solche Ahnungen gebaut und erstaunlich oft mit Erfolg. Somit schob er seinen Teller, nach dem er zu ende gegessen hatte, ein klein wenig beiseite und schaute, mit dem hauch eines gelassen, entrücktem Grinsen, zu Levinia.
Sagen sie, mag's doch nur unwirklich Gedanke von mir sein,
haben sie etwas erwartet von mir als ich kam zu diesem Tische, hier herein?

Ja Charon glaubte das er nicht einfach aus "höflicher" Toleranz oder Neugierde am Tisch akzeptiert wurde, irgendetwas erwartete die Frau und Erwartungen war der Weg zu Wünschen und Wünsche waren dann Pfad zur, schaurig Schönen, Angst und Gefahr!
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   So Okt 13, 2013 2:46 pm

Natürlich fiel Levi das leichte Lächeln ihres Tischgenossen auf. Für sie war es unklar warum dieser Lächelte und zog kurz eine Augenbraue hoch. Aber Levinia nahm dann doch lieber einen tiefen Schluck vom Bier. Dabei hörte sie dem Mann zu wie er nach Erwartungen fragte. Ja das war eine gute Frage und sicher nicht unberechtigt, aber wenn er sie stellen musste dann hat er sicher keinen Auftrag für mich. Als was will er dann von mir. Dachte sich die Dämonin und antwortete nach ein einigen Sekunden mit einem eiskalten Blick: „Für was haltet ihr mich den?“ Ihre Arme waren vor ihrer Brust gekreuzt und würde. Mit dem Blick den sie dem Mann zu warf sicherlich ein bedrohlicher Anblick. „Also sagt endlich was ihr von mir wollt oder ich verliere mein Geduld“, was nicht nur eine einfache Drohung war sonder eine Tatsache. Levinia hasste schon immer solche Spielchen und war heute nicht in der Laune mit zu spielen. Sie war mehr den je dazu bereit dem Leben des Mannes mit ihrem in Wartestellung tödlichen Schwanz zu beenden.

Sie wollte Antworten und zwar jetzt. Dieses ewige hin und her mit den versteckten Andeutungen ihrer Kunden bei der Anwerbungen gingen der Damönin schon immer gegen den Strich. Warum kann nicht mal einer kommen und sagen bring den und den um. Aber nein erst mal dieses Katz und Maus Spiel. Es wäre für dem Mann am gesündesten gewesen schnell und klar zu sagen was er will. Selbst wenn er keine besonderen Beweggründe hätte oder einfach nur das Eine von ihr wollte. Levi wollte Klarheit haben und sie hatte noch Jemanden ohne Grund umgebracht. An diesem Abend hatte sich daran auch nichts geändert. Es machte der Dämonin nie Spaß das Leben eines Andern zu beenden, aber wenn es ihr Auftrag war oder ihr Leben in Gefahr war tötete sie ohne Gnade und Reue.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mo Okt 14, 2013 7:36 pm

Der Alb grinste bei der anlaufenden Reaktion der Dämonin. Wie ihr blick Eiskalt war und jedes positiv Gefühl zum erstarren brachte, dieser hauch von Ungeduld, ja fast Wut oder Gereiztheit, der über der Frau lag und dazu die verschränkten arme, eine eindeutige Abwehrhaltung...endlich wurde Klartext gesprochen. Die Frau zeigte nun offen was sie wollte dachte, wie sie, im Moment, war. Gleichzeitig wollte sie ebenso "Klartext" von Charon...ein fairer Tausch. Wie die fordernden Worte ans ein Ohr drangen wurde das grinsen breiter und schließlich zu einem leisem kichern.
Ich, ich halte sie für eine abgebrühte Person,
die doch so voller Begierden, wohl, arbeitet für Lohn.
Spott und Leid mögt ihr ertragen,
doch an Entbehrung, eigen Verzicht, wollt ihr euch nicht heran wagen.
keine Ungeduld, Geschmack oh süßes leben,
all das sei euch, in den schönsten Träumen, gegeben!

Er grinste sie an als hätte er ihre frage beantwortet. Stimmts nicht Dämonin?!
Eine weile noch war sein blick auf sie gerichtet ehe er nun sein Becher mit Wasser leerte.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Sa Okt 19, 2013 4:38 pm

Der Mann grinste was Levinia ganz gar nicht gefiel. Es war nie gut wenn Jemand in so einer Situation grinste. Dieses Wissen änderte aber nichts an ihrer Haltung oder Blick. Als sein Grinsen breiter und sogar zu einem leisem Kichern würde war sich Levi klar das er höchstwahrscheinlich Gefährlich sein könnte. Dass gefiel ihr gar nicht, aber auf der andere Seite könnte es auch ein sehr lukratives Geschäft werden. Doch die Worte von Narbengesicht stimmt sie nicht zu frieden. Er hatte zwar erkannt das Levinia eine Art Söldnerin war aber nichts darüber gesagt ob er nun einen Auftragt für sie hätte. Als der Mann sein Wasser trank antwortete die nun etwas gereizte Dämonin: „So ungefähr stimmt es was ihr gesagt habt, aber ich warne euch ein letztes Mal. Die nächste Antwort von euch sollte besser meine Laune heben sonst beende ich dies hier. Also was soll ich für euch oder euren Gebieter erledigen? Denn dies ist der einzige Grund warum ich euch habe hier sitzen lassen.“

Wenn es überhaupt möglich war dann ist der Blick noch eisiger geworden. Im Moment war mit der Dämonin nicht gut Kirschen essen, da noch immer unter dem Tisch eine tödliche Gefahr lauerte. Die wie ein Schwert mühelos sich durch das Fleisch des Mannes bohren konnte um sein Leben ein schnelles Ende zu bereiten. Aber bald wäre ihr Limit erreicht. Die Muskeln in ihrem Schwanz waren gespannt und somit bereit in einem Bruchteil einer Sekunde ihre blutige Tat zu vollbringen. Natürlich war dies auf Dauer anstrengt und er forderte einiges an Körperbeherrschung damit es nicht aufflog. Noch sah es für Levi so aus als würde ihr Gegenüber nichts merken. Dabei sollte es, so hoffte die Dämonin, auch bleiben.
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BeitragThema: Re: Die Taverne "Zum rostigen Henker"   Mo Okt 21, 2013 4:55 pm

Nun war die Unzufriedenheit und Gereiztheit nicht mehr nur eine Ahnung des, darin bewanderten, Albs nein nun war sie so offensichtlich das man nicht Charon sein musste um sie zu erkennen, aus der stimme heraus zu hören die nun den Vers artigen Worten des Blassen Humanoiden antworteten.
Ersteinmal war der Mann zufrieden das seine Einschätzung wohl recht stark der Wirklichkeit entsprach, Bestätigung wenn man schätzte und seinem Bauchgefühl folgte war immer schön. Die Gefahr die für ihn in der, leichten, Wut der Dämonin bestand war für Charon nur all zu klar, war er doch der Bote der Gefahr, Prophet der Ängste und des Untergangs, zumindest selbsternannter!
Doch es war nur eine Faszination, ein aufregendes Gefühl und Interesse anstatt Angst wie er darauf reagierte, innerlich. Er schüttelte bedauernd den Kopf bei den Worten der Frau.
Es tut mir leid,
oh voller Gefahr steckende Schönheit,
ihrem Grunde nicht zu entsprechen,
ja mit eurem glauben muss ich brechen.
Denn in der Tat,
sitze ich nur hier weil ich's mag
,
dies Gefahr von und um euch, müsst ihr wissen.
Er lächelte entschuldigend. Ich will euch keinesfalls anheuern oder komme von niemanden der dies vorhat. Nein meine bescheidenes Interesse liegt nur an euch, diesem leben das ihr wohl führt und die Drohenden Schatten die ihr ebenso erduldet wie besiegt Tag für Tag.
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