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Tritt ein in eine Welt, die durch die Laune mancher Götter ins blanke Chaos gestürzt wurde.
 
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 Idon - Alle Informationen

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Chronist

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BeitragThema: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 7:17 pm



Zuletzt von Chronist am Mo Apr 29, 2013 6:49 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 7:18 pm




Um die Informationen zum Kontinent Malad Lin zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ALLGEMEINES

Malad Lin umfasst die Ländereien, die westlich an das Fingermeer grenzen. Diese Ländereien haben die Rolle des zentralen Handels- und Verwaltungspunktes inne. Die Hauptstadt der dreigliedrigen Allianz befindet sich im Innern Malad Lins. Kuran Khel nimmt beinahe ein Viertel der Ländereien ein und bietet eine Vielfalt an Kulturen und Völkern. Zudem ist es Ankerpunkt des Weltmarktes, der sich im Süden der Stadt befindet. Die weltweit anerkannte Akademie nimmt das Gebiet um die nördliche Stadtgrenze ein.


→ GEOGRAFIE & KLIMA

Die Flora des Kontinentes lässt sich zur Grenze zu den Waldländereien hin als eine Art Übergangszone beschreiben. Eine Vielzahl an Pflanzen und Bäumen finden sich also vor allem im Westen und Süden des Kontinentes, während es zum Zentrum hin immer trockenere Klimazonen gibt. Vor allem für Reis- und Getreidezucht lassen sich diese Gebiete gut nutzen. An der Küste entlang finden sich einige sandigere und trockene Gebiete, doch erst gen Norden werden sie zu Steppen oder kleineren Steinwüsten. Letztere befinden sich jedoch nur zur Grenze zu Khleom und überschreiten diese noch. Genau wie der Waldkontinent ist Malad Lin eher eben und nahe dem Meeresspiegel, nur vereinzelte Berggruppen, vor allem an der nordöstlichen Küste eignen sich für Klettereien.
Das Klima ist äußerst mild mit warmen Sommern, ausreichend Regenzeit und fast milden Wintern. Die Kälte ist größtenteils von Feuchtigkeit durchsetzt, sodass kühlere Winde angenehmer zu ertragen sind. Nur an die Küste verirren sich in der Winterzeit das eine oder andere Tiefdruckgebiet oder Stürme aus der Eisregion. Malad Lin ist der Kontinent mit den meisten Sonnenstunden pro Jahr.


→ WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT

Viele Kulturen finden sich in Malad Lin. Sowohl die eigenen Bewohner als auch Einwanderer aus den Wald- und Eisgebieten sorgen für eine große kulturelle Vielfalt. Durch die Konflikte in Khleom und Galan 'Den hat sich die Flüchtlingsrate deutlich erhöht. Der Arbeitsmarkt ist groß und weit gefächert. Neben den traditionellen Arbeiten in der Landwirtschaft, dem Handel oder dem Militär gibt es die große Forschungseinrichtung in Kuran Khel, in der es über medizinische Studien, Technik und Alchemie auch Lehrstellen zur Kinderbetreuung oder Arbeit im Bau von Schiffen, Flugapparaten, Fahrzeugen und anderen Arbeitsmaschinen gibt. Natürlich kann man auch den religiösen Weg einschlagen, ob als Verbreiter des Glaubens, als historischer Schreiber oder Ansprechpartner für das Volk.
Wirtschaftlich gesehen gibt es einige Schwierigkeiten, da der Markt nach den Krisen in der Allianz beinahe komplett eingestürzt ist. Handel mit Khleom wird vermieden und Hiyallfyn ist nicht in der Lage für Geschäfte. In Galan 'Den sind die einzigen Anlaufpartner für Handel die Dryaden und einzelne kleinere Städte, in denen sich noch Magier und andere Befürworter der humanoiden Rassen befinden.
In Malad Lin ist eigentlich jeder, gern gesehen, wenn er in Frieden kommt. Doch Leute, die in Khleom Ansehen besitzen, werden eine schwerere Zeit haben, Personen in Malad Lin zu finden, die ihnen vertrauen.


→ POLITIK & KONFLIKTE

Nach dem Zusammenbruch der Allianz ist der Rat nun nur noch für Entscheidungen, die Malad Lin betreffen, zuständig. Hiyallfyn ist noch immer ein Verbündeter, größtenteils aus Dankbarkeit gegenüber Malad Lins erfolgreicher Unterstützung im Krieg um Havagit, zum anderen, weil der Elementaragierrat sich engagiert dafür einsetzt, dass Hiyallfyn in seiner schwierigen Lage geholfen wird.
Die Beziehung zu Galan 'Den hat sich arg verschlechtert nach dem Einzug der Dyssén, die jegliche Einfluss der Elementarmagier, Hexer und Menschen auf ihre ursprüngliche Heimat unterbinden.







Zuletzt von Chronist am Do Apr 11, 2013 10:21 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 7:20 pm




Um die Informationen zum Kontinent Galan 'Den zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ALLGEMEINES

Die Ländereien der Wälder teilen sich. Eine Hälfte befindet sich auf dem Festland, die andere teilt sich auf in die Hauptinsel im Süden des Festlandes. Zwei kleinere Inselketten verbinden die Hauptteile des Kontinentes und bieten zugleich einen Weg über das Meer. Die Ländereien besitzen keine großen Städte, die Bewohner leben in den kleineren Städten und Dörfern, ein Großteil aber lebt einfach in den Wäldern.


→ GEOGRAFIE & KLIMA

Pflanzenarten gibt es hier unzählige. Während die Großinsel vor allem tropisches Klima bietet, das vereinzelt sogar Regenwälder hervorgebracht hat, ist das Klima auf dem Festland milder und unterstützen eher den Anbau und Gedeih von Nutzpflanzen. Die Gebiete, die an Khleom grenzen, haben ein noch etwas trockeneres Klima, was vorrangig Nadelwälder und dickblättrige, aber nicht essbare Pflanzen hervorbringt. Die Jahreszeiten sind auf der Insel und den Ländereien, die an Malad Lin grenzen eher milder, vor allem die Frostzeit ist nur in Ansätzen bemerkbar. Die Regenzeit ist auf diesem Kontinent über das Jahr verteilt am längsten. Nach Malad Lin hat es die meisten Sonnenstunden, vor allem in der Blütezeit.
Seit die Menschen und die meisten humanoiden Wesen aus den Wäldern Galan 'Dens vertrieben worden sind, hat sich die Natur stark verändert. Pflanzen wucherten und vermehrten sich stark, nachdem es keine Beeinflussung mehr durch Menschen und Bewirtschaftung, Rodung gab. Die Natur eroberte Stück für Stück große Landstriche, die einmal bewohnt waren, zurück. Neue Pflanzenarten, gefährliche und gifte bildeten sich und stellen nunmehr eine Gefahr für jeden Unwissenden, der sich in das Blätterlabyrinth verirrt, dar. Auch vor einer Vielzahl von Tieren sollte man sich fernhalten.
Der Kontinent ist eher eben, doch weisen die Küstenregionen vereinzelte Kliffs und Bergketten auf.


→ WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT

Einst ein vielfältig bewohnter Kontinent ist die Variabilität an Wesen stark zurückgegangen. Man findet noch immer einige animalische Wesen, größtenteils Dryaden, wenige Menschen und Magier, die sich gegen die Dyssén auflehnen. Es herrscht ständige Gespanntheit zwischen den Völkern, denn jeder verfolgt ein anderes Ziel und beim Erreichen dieses sind die anderen Gruppen im Weg.
Das bisschen Wirtschaft, das Galan 'Den besessen hatte, ist vollkommen eingebrochen. Hier und da wird noch ein kleines Feld spärlich bestellt oder eine kleine Tierfarm betrieben, doch gibt es keine Abnehmer mehr. Wer Getreide oder Tiere benötigt, kauft sie in Malad Lin. Galan 'Den ist zwar noch ein wunderschöner Kontinent, doch ist er zu gefährlich geworden, als das man dort ungestört Handel treiben könnte, geschweige denn einem Gewerbe nachgehen könnte.
Jäger und Sammler gibt es in den verschiedenen Gruppen und falls man Arbeit sucht, so kann man sich sicher diesen anschließen um die verschiedenen Vereinigungen mit Nahrung, Rohstoffen und Informationen zu versorgen.


→ POLITIK & KONFLIKTE

Ehemals Mitglied der Allianz hat Galan 'Den den Kontakt zur Regierung Malad Lins gekappt. Die Dyssén scheinen der Ansprechpartner für jegliche Verhandlungen zu sein und sie sind nicht leicht zu überzeugen. Die Dryaden sind die größte Gruppierung in Galan 'Den, doch durch ihre friedfertige Natur haben sie sich von den Feenwesen in eine passive Haltung drängen lassen.
Es herrscht ein ständiger Konflikt zwischen diesen beiden Parteien über die Rechte, die die Elementarmagier und alle humanoiden Wesen, die ihnen folgen, haben sollten. Während die Dyssén radikal gegen jeglichen Einfluss der Magier auf Galan 'Den und seine Natur sind, versuchen die Dryaden, die Humanoiden und Menschen in Schutz zu nehmen.
Es gibt einige Randgruppen und kleine Rebellionen, an denen Menschen teilnehmen, weswegen es viele kleinere Kämpfe in Galan 'Den gibt, denen man ausweichen sollte, wenn man nicht versehentlich einer falschen Seite zugeordnet und zum Feind deklariert werden will.







Zuletzt von Chronist am Do Apr 11, 2013 10:31 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 7:26 pm




Um die Informationen zum Kontinent Khleom zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ALLGEMEINES

Khleom befindet sich auf dem Festland, grenzt im Westen an Malad Lin und im Osten an Galan 'Den. Der Süden mündet in eine zum Teil sehr felsige Küste des Kontinentes Hiyallyn, die das Festland vom Fingermeer trennt. Im Nordosten befindet sich die Insel Parj mit dem Dorf Parjan. Die Bewohner sind einzig für den Abbau von Gold und Silber, die sich auf dieser Insel befinden, zuständig und haben ihren Hauptwohnsitz in einer der Städte auf dem Festland.
Die Kultur mag vielfältig sein, doch wird ein Großteil der Völker in ihren Rechten unterdrückt. Zwar gibt es schon einige Gegenmaßnahmen, doch viele Bewohner sind schon in die friedlicheren Ländereien übergesiedelt.
Neben der ersten Fischzuchtstation und den heißen Temperaturen ist der Kontinent vor allem für seine große, gut ausgebildete Armee und Alchemie bekannt.


→ GEOGRAFIE & KLIMA

Khleom lässt sich recht einfach beschreiben, denn zum größten Teil ist das Landesinnere verödet und bebaut. Natur in ihrer reinsten Form findet sich nur noch zur Grenze im Osten hin, wo der Sumpf, der sich sogar über die Grenzen Galan 'Dens ausstreckt, es beinahe unmöglich macht, die Natur weiter zurückzudrängen. Außerdem bezieht das Land aus dieser Region Nahrung wie Obst und Gemüse, was anderswo in der Hitze und mit dem trockenen und nährstoffarmen Boden nie gedeihen würde.
Der Norden und Nordwesten ist durchzogen von vereinzelten Steppengebieten, die gen Landesgrenze auch zu kleineren Wüsten herangewachsen sind, die es vor allem den Flüchtlingen erschweren, einen Weg nach Malad Lin zu finden, denn das Klima der Wüsten ist unberechenbar. Rechnen muss man hierbei vor allem mit Sandstürmen und unerträglicher Hitze. Kommt der Wind aus dem Osten, so kann es sogar zu heißen Aschestürmen kommen, die einem jegliche Sicht nehmen. Schon so mancher verirrte sich so hoffnungslos im Nichts und verschwand für immer.
An den Küsten der Region herrscht meist etwas milderes Klima, doch würden es auch nur Bewohner Khleoms als solches bezeichnen. Für jede andere Person, die solche Temperaturen nicht gewöhnt ist, wäre es wohl noch im Bereich des viel zu warmen.
Allgemein kann man von einer eher trockenen Hitze sprechen, nur im Osten sind es eher nah-tropische Verhältnisse, die einem an manchen Tagen sehr unangenehm auf die Lungen drücken.
Khleom hat zwei Vulkane. Der größere der beiden befindet sich nahe der Großstadt Gazir und ist zudem auch eine der Ursachen für die überirdisch heißen Temperaturen im Land, da Flüsse aus Lava unterhalb der Erde weit verzweigt sind und so für eine Hitze vor allem in Bodenregion sorgen.
Der zweite befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kleinstadt Warpugo an der Nordküste. Beide sind aktiv, wenn sie auch seit Jahren nicht ausgebrochen sind.
Man kann sich wohl vorstellen, dass der Sommer in diesem Land sehr unagenehm werden kann, was Temperaturen angeht. Der Winter hingegen ist sehr mild und statt Schnee, der sich maximal durch Kältestürmen aus dem Süden an die südliche Küste des Landes verirren, gibt es Regenperioden, die genutzt werden, die Trinkwasserspeicher aufzufüllen, da die Temperaturen die Süßwasserseen sehr dezimiert haben.


→ WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT

Die Niederlage im Krieg gegen die Allianz ließ den Arbeitsmarkt Khleoms stark einfallen, kurze Zeit drohte heilloses Chaos, doch durch die Verschärfung der Gesetze brachte der Monarch neue Stabilität in die Wirtschaft.
Momentan wird sich auf die wichtigsten Bereiche konzentriert, um die Kontrolle über die momentan sehr niedrigen Lebensumstände wiederzuerlangen.
Fokus liegt hierbei auf Nahrungsproduktion (Fischfang und -zuchtprogramm), der Waffenproduktion und Schmiedewesen sowie dem Abbau von wertvollen Rohstoffen im Land.
Zwar haben sie wichtige Handelspartner auf ganz Idon verloren, doch bestehen innerlandes noch genug Kontakte, um die Wirtschaft konstant aktiv zu halten.
Durch die Kürzung der Arbeitsplätze sind nun viele der Unterschicht ohne Einkommen oder Arbeit und bieten somit eine gute Quelle für das neuste, überaus beliebte Ziel von Privatunternehmern der Oberschicht: Der Sklavenmarkt. Und jeder, der gutes Geld verdienen möchte, versucht, dort seine Waren anzubieten.
Durch die radikalen Gesetzesveränderungen ist nun Voraussetzung für besser bezahlte und höher angesehene Arbeiten eine zertifizierte Ausbildung an der Xenrex Universität in Xenerub, welche für Feuermagier sogar Pflichtprogramm ist.
Überall in Idon bekannt ist außerdem die Nekomantie-Schule in Azoita, weil es die einzige existierende legale Ausbildungsstätte für Nekromanten ist.
Die Universität Xenrex bietet Plätze im medizinischen Bereich, Alchemie, Strategie, Technik und Ingenieurwesen und die Abteilung der militärischen Ausbildung.
Sollte man sich als Feuermagier dem Einladungsschreiben verwehren, so wird man schnell aus der Gesellschaft ausgestoßen, da es nicht nur zum guten Ruf der Magier-Sippe gehört, sondern dem Zweck der fortwährenden Entwicklung und dem Fortschritt des Landes dient.
Da die Arbeiterschicht sich eine solche Ausbildung nicht leisten kann, ist nahezu ausgeschlossen, dass jemand außerhalb der erwünschten Ränge in seiner Karriere groß aufsteigen kann. Ausgestoßene dürfen sich zu ihnen gesellen und als schlecht bezahlte Unterschicht und sogar nach den Gesetzesänderungen private Sklaven.
Die willkommenen Rassen des Kontinents sind Feuermagier, Gestaltwandler, Nekromanten, Schwarzmagier und Hexer.


→ POLITIK & KONFLIKTE

Höchstes Gebot Khleoms ist der Fortschritt und die Herausfilterung der Stärkeren und die ergiebigste Nutzung der Schwächeren für einen tadellos funktionierenden Staat.
Noch immer ist Monarch Xenthos der Dritte an der Macht, unterstützt vom Kronprinzen Arthys und einigen der ältesten Feuermagier, die das Vertrauen des Monarchen genießen.
Regiert wird das Land mit strenger Hand und grausamen, unerbittlichen Gesetzen. Jegliches Gesetz zum Schutz der Sicherheit der Arbeiterschicht wurde aufgehoben, was diese Schicht nun für die Oberen und reiche Privatleute zu Freiwild macht. Diese drastischen Maßnahmen entstanden zum Schutz des Monarchen und seiner Runde sowie um jegliche Konflikte innerhalb des Kontinents im Keim zu ersticken.
Das politische Verhältnis zur einstigen Allianz hat sich nach dem Krieg drastisch verschlechtert, doch scheint sich das Volk der Meeresstämme als interessierter Handelspartner für geschmuggelte oder gekaperte Waren zu zeigen.
Zudem scheinen sich Sklaven recht gut für die Drecksarbeit an Deck zu eignen.







Zuletzt von Chronist am Mi Apr 24, 2013 7:03 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 7:27 pm




Um die Informationen zum Kontinent Hiyallfyn zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ALLGEMEINES

Im Süden des Festlandes gelegen befand sich einst die Region des Eises, kalt und unerbittlich. Doch nach dem Auftauchen der Feeninsel hat sich das Klima in Hiyallfyn nachhaltig verändert.
Hiyallfyn grenzt im Osten sowohl an Khleom als auch an einen kleinen Landstrich von Galan 'Den, sonst ist es umrahmt von Gewässern. Im Norden und Westen das Fingermeer und im Süden die Vemérfluten. Die Eisregionen besitzen zwei große Inseln, eine im Norden, Havara, und eine im Vemér: Sund. Die obere der beiden Inseln war Gegenstand eines Machtkampfes zwischen Khleom und Hiyallfyn, da Jahrzehnte lang keine Einigkeit herrschte, wem die Insel gehörte und sie wurde zum Ziel des Kriegs zwischen dem Reich des Monarchen und der Allianz. Fürs erste scheint Hiyallfyn dort seine Dominanz bewiesen zu haben, doch die Insel ist vom Krieg stark verwüstet und kaum bewohnbar. Das Militär wurde abgezogen und ist nun im Landesinneren stationiert.


→ GEOGRAFIE & KLIMA

Der Teil des Festlandes, der ins Fingermeer ragt, ist von rauen Winden befallen, ihre Temperaturen sind gestiegen und sie sind zeitweise aushaltbar, doch wohnen sollte man in der Gegend noch immer nicht. Das felsige Relief ragt immer mehr aus dem Eis der Gletscher hervor, die langsam aber gemächlich schrumpfen. In den Eiswüsten, die mehr und mehr zur kalten Savannah werden, wachsen nur trockene, dornige Pflanzen, von denen sich nicht einmal das heimische Getier ernähren kann. Gen Grenze zu Khleom sind die Temperaturen inzwischen sehr angenehm, doch weiß keiner, was der nächste Winter bringen wird.
Man vermutet, dass die Temperaturen sich in der nächsten Zeit einpendeln werden. Die Nächte sind kalt, wie eh und je, doch muss man nun nicht mehr Gefahr laufen, in den Stürmen in wenigen Minuten die Gliedmaßen an Frostbrand zu verlieren.
Alles, was jagen kann, ist momentan besonders gern in Hiyallfyn gesehen. Seien es Werwölfe oder kampffähige Magier aller Art und Menschen.


→ WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT

In den Kontinent des Eises trauen sich nicht allzu viele, weswegen hier größtenteils die Magier des Wassers, Eises und Windes anzutreffen sind. Animalische Wesen wie die Werwölfe finden sich auch in den Gebieten, da deren Felle und erhöhte Körpertemperatur den frostigen Stürmen eher strotzen.
Zur Zeit jedoch gelangt es kaum jemandem, nach Hiyallfyn zu gelangen, da Khleom die Grenzen patrouilliert und jeden aufgreift, der ohne triftigen Grund das Land verlassen oder betreten will.
Die Wirtschaft brach nach dem Krieg ein, als die Meeresstämme begannen, handelsschiffe von Malad Lin nach Helvik zu überfallen und zu plündern. Der Krieg mit Khleom, der nicht nur auf der Insel sondern auch im Inland stattfand, hat viele Städte und Dörfer soweit zerstört, dass dort weder Leben noch Arbeit möglich ist. Es schien, als wurden die großen Werfen gezielt zerstört, um das Land in Armut zu schicken. Die Völker leben von der Hand in den Mund und der Arbeit möchte, sollte sich auf große Gefahren einstellen, denn der größte Augenmerk liegt auf der Jagd und Besorgung von Nahrungsmitteln, Fellen, Stoffen, Holz und anderen lebenswichtigen Materialien.
Die Schulen für Eismagier sind zwar geöffnet, doch bieten sie momentan Flüchtlingen und Kriegsversehrten Unterkunft.


→ POLITIK & KONFLIKTE

Allein mit Malad Lin hat Hiyallfyn noch Kontakte, sowohl handelstechnisch als auch politisch, da sie von dem Land hilfreiche Unterstützungen bekamen. Galan 'Den zog sich nach dem Einzug der Dyssén aus der Allianz zurück und das Verhältnis zu Khleom ist nach wie vor gespannt. Doch da beide Seiten geschwächt sind, ist man sich sicher, dass es in nächster Zeit zu keinen Übergriffen kommen wird.





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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Do Apr 11, 2013 10:23 pm




Um die Informationen zu den Weltmeeren zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ALLGEMEINES

Die Heimat der Meervölker hat sich in den folgenden Monaten deutlich dezimiert. Die Großstämme haben die kleineren Flöße ins Zentrum geordert, um möglichst wenig Angriffsfläche für potenzielle Feinde zu bieten. In drei derer befinden sich die großen Stämme, die auf Flößen und Inseln leben und arbeiten. Dies hat den Vorteil, dass die kleinen Stämme auch nicht mehr den Gezeiten ausgesetzt sind. Mittlerweile haben sich die Bewohner der Weltmeere auf die Piraterie fixiert um die Allianz zu bestehlen und Waren aus Khleom zu erhalten.


→ AUFBAU

Seitdem die Piraten das Meer unsicher und damit der Allianz das Leben schwer machen, wurden alle Floßstämme fest mit den Großstämmen Koshin, Miorum, Resben und Siseila verbunden.
In Großstämmen sind die Flöße meist in Vierteln angeordnet und werden mit Brücken oder anderweitigen Befestigungen miteinander verbunden. Sollte es mehrere Inseln in unmittelbarer Nähe geben, so ist ein jede auf mindestens einem Weg vom Stamm aus begehbar. Großstämme können sich nicht vom "Ankerplatz" fortbewegen, da die Ansammlung der Flöße zu groß ist. Mittlerweile nutzen die Stämme Schiffe um über das Meer zu kommen und verzichten auf die bewegbaren Flöße.


→ SOZIALE STRUKTUR

Ein Stamm wird entweder von einem Häuptling oder von einer Art Rat gelenkt. Den nächstwichtigen Rang bekleiden Steuerer und Navigator denn ohne beide wäre der Stamm sehr orientierungslos und gefährdet.
Gelehrte, Heiler und Religiöse nehmen den nächsthöchsten Rang ein und danach kommt das einfache Volk, das sich meist aus Magiern der Elemente Wasser und Wind, einfachen Menschen und anderen humanoiden Rassen besteht. Ein Stamm ist ein eingeschworenes Team in dem jeder jeden kennt und auch jedem vertraut. Das ist auch nötig, denn sollte auch nur einer auf dieser beweglichen Insel den anderen nicht wohl gesinnt sein, so wäre der gesamte Stamm in Gefahr. Fremden ist es deshalb nur sehr selten gestattet, über einen längeren Zeitraum deren Gastfreundschaft zu teilen.


→ POLITIK & KONFLIKTE

Seit der Auseinandersetzung zwischen der Allianz, hat sich das Meeresvolk auf eine Art Zweckfreundschaft mit Khleom geeinigt. Die Piraten beliefern die Feuerländer mit den gekaperten Waren der Allianz und erhalten im Ausgleich Waffen und Sklaven für ihre Schiffe. Die anderen Kontinente werden von den Piraten gemieden, allerdings wird der Warentransport mit allen Mitteln unterbunden.







Zuletzt von Chronist am Mo Apr 29, 2013 6:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Mo Apr 29, 2013 6:48 pm




Um die Informationen zur Entstehungsgeschichte zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ENTSTEHUNG VON WELT UND GÖTTERN

Drei Gestirne gab es einst. Die gelbe Sonne, strahlend schön und tödlich heiß, den weißen Mond, der, von der Sonne angestrahlt, ein hübsches, weißes Licht auf das dritte Gestirn - hell wie die Sonne, doch erstrahlte es in einem glühend roten Licht - sendete. Im Gegensatz zu den beiden anderen Gestirnen jedoch war es nicht rund, es war mehr ein Klumpen mit vielen Ecken und noch einmal genauso vielen Kanten. Genau zwischen Sonne und Mond lag es, und eine geheimnisvolle Macht darin wurde von beiden gleichermaßen angezogen. Und je mehr das eine Gestirn diese Kraft für sich wollte, desto mehr zog auch das andere. Irgendwann zerbarst diese Macht in zwei gleich große Teile, die eine floh gen Sonne, die andere gen Mond. Ascardia und Rycas nennt man sie, die beiden Götter der Gestirne, die ersten, die der Quelle entsprangen. Das Licht des mittleren Gestirns erlosch für eine Weile, das Gestirn schien all seiner Macht beraubt und zersprang. Fasziniert von dem kleineren der beiden Teile, wirkten Ascardia und Rycas ihre Kräfte und gaben dem abgesprungenen Klumpen eine runde Form, schliffen alle Unebenheiten und verdichteten das Gestein, sodass es nicht die Instabilität der Sonne und nicht die Krater des Mondes bekommen sollte.
Das erloschene Gestirn erstrahlte alsbald in bunten Farben, denn eine neue Macht hatte sich aus dessen Kern gebildet, als würde dort eine unerschöpfliche Quelle ruhen. Diese Macht jedoch wurde von dem neuen Gestirn angezogen. Laydena, die Luft, war das erste Element, dass entstand und das Gestirn umhüllte, dann folgte das Wasser, dass man Salasa nennt, das tiefe Rillen und Krater in den schön geschliffenen Planeten zog. Vom Sauerstoff der Luft genährt kam bald das Feuer, und Illysiaes Flammen fraßen sich bald unter die Gesteinsschicht, sodass das Feuer den Planeten von innen wärmte. Die Erde kam als letztes, überzog alles Land mit Sand und Stein. Zuletzt setzte der Gott, den man Hibikim nennt, einen kleinen Pflanzensamen in die Erde und ließ Salasa klares Wasser darüber träufeln während die Sonne ihr wärmendes Licht spendete, um den Samen zu nähren.
Keine Wurzel durchzog den Boden, keine Knospe entsprang der Schale und das mächtige Gestirn am Himmel leuchtete erneut auf. Das schimmernde Licht sank herab auf den Samen und er öffnete sich. Langsam ließ er seine Wurzeln sprießen und bald schon schoss ein riesiger Baum in die Höhe. Blüten trug er, alles gedieh in vollster Pracht, doch nach einer Weile begannen die Blätter abzufallen, die Blüten zu vertrocknen. Da traten sie aus dem Baum, Alitessa und Uruha, das Leben und der Tod. Mit ihrer Anwesenheit gab Alitessa der Erde Leben, sodass aus den herabfallenden Blüten neue Pflanzen sprießen konnten.
So füllte sich die Welt mit grün, bis auf ein Bereich, den sich das Feuer ausgesucht hatte, um zu existieren.
Die Tiere schufen sie zusammen, formten sie aus Gedanken und Worten und ließen sie nieder auf das erschaffene Biotop.
Hibikim trat zu seiner ersten Schöpfung, dem größten Baum auf dem ganzen Planeten und gab ihm etwas von seiner Kraft. Dryaden traten aus dem Gewächs, die den Schutz der Pflanzen und Bäume darstellten.
Eine Zeit lang beobachteten die Götter von ihrem eigenen Gestirn die Tiere, doch war es ein eintöniges Leben. Menschen besiedelten bald darauf die Welt, die die Götter Idon nannten. Mit ihrer Anwesenheit begann das Gestirn erneut zu leuchten, in einem violetten Schein, schuf Iriria die Blinde, die den Menschen von dort an Freud und Leid bringen sollte. Einen Teppich webt sie seitdem für jedes Geschöpf, dass seinen Fuß oder Kralle auf die Erde setzt, das die Meere durchquert oder die Lüfte durchfliegt. Für jeden Teppich bekommt sie ein Haar von Uruha, den schwarzen Faden, der den Tod des Geschöpfes darstellt. Von da an hatte Idon ein Schicksal.


→ URSPRUNG DES GÖTTERGLAUBES

Drei Offenbarungen gab es, zu verschiedenen Zeiten in der alten Welt von Idon, bei der sich einer oder mehrere der Götter den Wesen zeigten.

Die Erste Offenbarung:
Nachdem Rycas die Göttin des Mondes erzürnt hatte, verbrannten viele Pflanzen unter der erbarmungslosen Hitze der Sonne, die nie zu enden schien. Tiere litten unter der Dürre und Bäche trockneten aus. Fassungslos mussten die Dryaden mit ansehen, wie ihr Reich, ihre Heimat zu Staub zerfiel.
Bald schon sah der Sonnengott ein, dass seine Annahmen bezüglich Ascardias Aufgabe falsch war und bat um Vergebung. Gnädig ließ sie den Mond wieder seine Bahnen ziehen. Um sich bei den Dryaden für die Schäden zu entschuldigen, erschien sie ihnen am großen Baum und ersuchte Vergebung bei den Waldnymphen.

Die Zweite Offenbarung:
Als die Menschheit Idons eine gewisse Reife und Weisheit erreicht hatte, begaben sich die vier Götter der Elemente hinab zu ihnen um den vier weisesten unter ihnen eine Gabe zu überreichen. Damit sollten sie gerecht über ihre Ahnen herrschen und die Gabe weitervererben über viele Generationen.

Die Dritte Offenbarung:
Uruha offenbarte sich einst dem, der ihn unwissentlich am lautesten anbetete, der ihn verehrte für das was er verkörperte, in dem er ihn ihn fuhr. Ein Teil seiner Macht und die Erinnerung ist geblieben.

Die Offenbarungen wurden zusammengetragen und niedergeschrieben, zusammen mit allem Wissen, was die Menschen und Magier, die Dryaden und die anderen Wesen über die Götter hatten. Manches ist nicht belegt, manches ist offenkundig nicht war, aber dennoch glauben sie alle daran.Diese Offenbarungen machten den Anfang, die Wesen begannen, an Höheres zu glauben, doch artete es aus, nicht nur die Elemente, der Mond und der Tod wurden angebetet, jedes Ereignis, ob gut oder schlecht, wurde einem Gott zugeschrieben. Die Wesen begannen neue, nicht existente Götter anzubeten, um Hilfe oder Gehör anzuflehen, doch wurden sie eins ums andere Mal enttäuscht. Aus Mitleid schufen die Götter ihnen Zuhörer, denen sie Leben und eine Aufgabe gaben. Fähigkeiten und einen Rang. Und Stück für Stück füllte sich die Welt der Götter...





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BeitragThema: Re: Idon - Alle Informationen   Di Apr 30, 2013 6:07 pm




Um die Informationen zu den Göttern zu lesen, bitte mit der Maus auf das Bild gehen!
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→ ACARDIA & RYCAS

Göttin des Mondes und Gott der Sonne
Ascardia und Rycas gehören zu den ersten Göttern von Idon. Als die Welt noch kaum besiedelt war geriet sie in einen Konflikt. Rycas war der festen Überzeugung, dass der Mond nur Kälte ausstrahlte und nichts wachsen und gedeihen ließ. Aus Trotz ließ Ascardia ihre Aufgabe ruhen, womit die Sonne erbarmungslos und viel zu lange auf die Erde schien. Pflanzen vertrockneten,  Seen verschwanden und auch die Lebewesen litten darunter, dass der Mond die Sonne nicht mehr verdrängte. Der Sonnengott sah seinen Fehler nach kurzer Zeit schon ein und bat sie darum, dass sie ihre Aufgabe fortsetzte. Die Göttin war gnädig und erfüllte ihm diese Bitte. Sie ließ wieder den Mond aufgehen und so kam es zu einem geregelten Tag- und Nachtwechsel. Nach vielen Jahrhunderten geschah allerdings etwas Außergewöhnliches. Die erste Sonnenfinsternis kam zustande und so dann auch ihre beiden Kinder Cleomedes Sohn der Morgendämmerung und Elegita Tochter der Abenddämmerung.

Ascardia ist eine großzügige und warmherzige Göttin. Allerdings mag sie es gar nicht, wenn man ihre Aufgabe unterschätzt oder glaubt, dass die Nacht etwas Furchtbares ist. Dann kann sie sich schon einmal von einer anderen Seite zeigen.  Dennoch hat sie ein eher ruhiges Gemüt und ist schwer aus der Fassung zu bringen.

Rhycas ist ein hitziger, eigensinniger und von sich selbst überzeugter Gott.  Wenn etwas nicht nach seinem Kopf läuft kann er sehr wütend werden. Er ist davon überzeugt, dass er keine Fehler macht und ihn vom Gegenteil zu überzeugen ist wahrlich nicht einfach. Schafft man es allerdings, gesteht er diesen ein und entschuldigt sich ehrlich dafür.


→ ALITESSA & URUHA

Göttin des Lebens und Gott des Todes
Leben und Tod sind die Essenz des ewigen Kreislaufes der Bevölkerung von Idon, sie halten die Balance und fehlt eines der beiden Glieder, so würde bald Chaos über die Welt hereinbrechen. Doch genau wie die beiden Glieder sich brauchen, so gehören auch die Götter zusammen. Sie sind Geschwister, entstanden aus der selben Quelle, was sie tun, tun sie zusammen. Sie beschützen sich gegenseitig gegen jeden Emporkömmling unter den Göttern und entscheiden gemeinsam, was zu tun ist. Vor allem zu Beginn hatte Uruha es schwer, als die Lebewesen Gedanken entwickelten, Sprache formten und begannen, ihn für all die Tode, die er verursachte, schuldig zu machen. Über die Unruhen auf Idon waren auch einige der niedereren Götter empört und klagten den Gott des Todes an, sein Amt niederzulegen, da sie dessen Aufgabe nicht verstanden. Alitessa musste ihm aushelfen und versuchte zu erklären, dass der Tod genauso wichtig sei wie das Leben, vieleicht sogar von höherer Bedeutung.

Das Leben, das Alitessa mit ihrem Rang verkörpert strahlt sie auch selbst aus. Eine frohmütige, freundliche Göttin, nachsichtig und beschützend im Wesen, immer bedacht auf das Wohl anderer und vor allem ihres Bruders. Sie verrichtet ihre Aufgaben mit Würde und anteilnahmsvoll, verfügt über sehr große Weisheit und liebt es, sich in Metaphern oder philosophisch auszudrücken.

Uruha ist ein stiller Gott, schüchtern, entgegen der Kräfte, über die er verfügt. Doch genauso ist er genügsam bei allem, was ihm zugeteilt wird oder was ihm verwehrt bleibt. Umso dankbarer ist er für jede Aufmerksamkeit die ihm zuteil wird, egal von wem.
Hinter der düsteren Miene, die man dem Tod im Allgemeinen zuschreibt steckt ein eher unsicherer aber freundlicher Gott.


→ IRIRIA

Göttin des Schicksals
Iriria, die blinde Schicksalsgöttin teilt jedem Lebewesen ein Schicksal auf für das es bestimmt ist. Sie webt aus Schicksalsfäden einen Teppich, der den Werdegang des Lebens wiederspiegelt. Dunkle Fäden bedeuten Unglück, helle das Gegenteil. Da die Göttin allerdings nicht sieht welche Fäden sie verwebt kann es passieren, dass sie ein Kind in jungen Jahren dem Tod weiht. Sobald sie den schwarzen Faden des Todes verwebt hat, löst sich der Teppich auf und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Iriria ist ein schweigsame Göttin, die nie ein Wort mehr verliert als es sein muss. Viele halten sie aus diesem Grund für kalt und unnahbar. In Wirklichkeit ist sie allerdings sehr mitfühlend. Ihre Arbeit verrichtet sie ebenfalls nur mit schwerem Herzen, da sie weiß, wie grausam das Schicksal manchmal sein kann.


→ ILLYSIAE, HIBIKIM, SALASA und LAYDENA

Göttin des Feuers, Gott der Erde, Gott des Wassers und Göttin der Luft
Die vier Elemente kamen nach den Göttern der Gestirne und sorgten dafür, dass Idon zu dem wurde, was es jetzt ist. Salasa schuf die Meere, Laydena die Luft zum Atmen, Hibikim den Sand, auf dem alle stehen und gehen und schließlich Illysiae, dessen Flammen die Vulkane nähren.
Wasser und Erde pflanzten einen Baum, der Leben und Tod weckte und alle gemeinsam überbrachten den Menschen das Geschenk der Magie.
Hibikim und Alitessa zeugten eine Tochter mit Namen Kyria, die fortan die Aufgabe der Fruchtbarkeit übernahm.

Illysiae ist ein sehr temperamentvolles Geschöpf, genau wie es das Element verlangt. Dennoch weist sie ein ungeheures Reservoir an Geduld und Konzentration auf, denn Flammen haben ihren eigen Willen, sie zu kontrollieren erfordert Zeit und Geschick. Meist erscheint die Göttin der Flammen etwas hitzig, wenn es nicht nach ihrer Nase geht, doch strahlt sie auch eine gewisse Wärme aus, die Leben verleiht, manchmal verzehrend oder gar zerstörend wirkt. Ihr Gemüt ist so wankelmütig und unvorhersehbar wie das Züngeln der Flammen.

Hibikim ist ein ruhiger, beinahe träger Gott, dessen Worte weise und mit Bedacht gewählt sind. Seine Handlungen haben immer einen friedfertigen, bei Streitereien schlichtenden Ursprung, sonst hält er sich mehr im Hintergrund und lässt den lebendigeren Elementargöttern den Vortritt. Natürlich ist die Erde der Ursprung allen Lebens, da jenes auf ihr stattfindet, doch was das Gemüt angeht, so ist Hibikim kaum vergleichbar mit den anderen dreien.

Salasa verkörpert das Wasser genauso stark wie Illysiae das Feuer. Mit seiner Wildheit spiegelt Salasa die Stromschnellen wider, mit seiner freundlichen, ruhigen Seite seichte Gewässer und mit seiner Verspieltheit spritzende Bäche und Flüsse. Sein Charakter scheint so unergründlich wie der Grund des Meeres und doch steckt hinter seinen Handlungen immer eine gute Absicht. Salasa ist der verspielteste unter den Elementargöttern und scheint zudem d erjüngste, auch wenn bekannt ist, dass sich diese Götter im Alter nichts nehmen.

Laydena ist, wie die Luft, die sie ihr Element nennt, überall zugleich. Hört hier zu, vertritt zugleich dort eine Meinung und reicht ganz woanders eine helfende Hand.Sie kann still sein wie stehende Luft oder schnell und mitreißend wie stürmische Böen. Sie ist ein Freigeist, mehr Einzelgänger als die anderen drei und liebt es, den Bewohnern Idons beim Leben zuzusehen. Fröhlich und Freundlich, aber nicht so überschwänglich, wie Wasser und Feuer, aber wahrscheinlich in ihrer Art genauso ansteckend.


→ AUFLISTUNG ANDERER GÖTTER

Regulus, Gott des Reichtums
Valkyro, Gott des Krieges
Tiaro, Gott der Zeit
Moira, Göttin der Liebe
Omnis, Gott der Gerechtigkeit
Rikar, Gott des Wetters
Destia, Göttin der Zerstörung und Verwüstung
Kadlin, Göttin der Gefühle
Livan, Gott des Glücks
Equilibros, Gott der Genüsse und Gelüste
Lyana, Göttin des Pechs
Ozymandias, Gott der Künste
Sereena, Göttin der Wahrsagung und der Träume
Animalia, Göttin der Tiere
Gott/Göttin des Sportes
Kosmas, Gott des Wissens und der Alchemie
Aatraxa, Göttin der Natur
Avinora, der Ernte und der Fruchtbarkeit
Lenaria, Göttin der Schönheit
Gott/Göttin der Jagd
Damianos, Gott der Illusionen
Tenebrae, Gott der Dunkelheit
Gott/Göttin des Handwerks
Gott/Göttin der Heilung
Ephialte, Göttin des Schlafes
Gott/Göttin der Magie
Gott/Göttin der Beschwörung
Zexion, Gott der Lüge und des Trugs





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