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 Idons Tierwelt

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Chronist

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BeitragThema: Idons Tierwelt   Mi Jun 05, 2013 7:40 pm

Hier findet ihr eine kleine Auflistung der Tierwelt. Es soll euch etwas helfen, damit ihr wisst wo ihr auf welches Wesen stoßen könntet. Neben den bekannten Rassen die jeder kennen dürfte, gibt es auch neue Rassen. Die Namen der neuen Tiere sind verlinkt. Klickt ihr also darauf springt ihr zu dem Beitrag und könnt alles zu dem Tierchen nachlesen.


Malad Lin
Angenehmes Klima – Genug Wasser und Nahrung – Ausgeprägte Tierpopulation

Bekannte Rassen:
Bären, Dachse, Eidechsen, Enten, Füchse, Gänse, Hasen, Hunde, Hühner, Insekten
Katzen, Mäuse, Pferde, Ratten, Rinder, Rotwild, Schafe, Vögel, Wildschweine, Wölfe
Ziegen

Neue Rassen:
Fien, Olindae, Fyreon, Sevarus, Valuk, Greif

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Galan 'Den
Angenehmes Klima – Wasser und Nahrung im Überfluss – Sehr hohe Tierpopulation

Bekannte Rassen:
Bären, Dachse, Eidechsen, Enten, Füchse, Gänse, Hasen, Hunde, Hühner, Insekten
Katzen, Mäuse, Pferde, Ratten, Rinder, Rotwild, Schafe, Vögel, Wildschweine, Wölfe
Ziegen

Neue Rassen:
Fien, Fyreon, Nyra, Rasgar

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Khleom
Sehr warmes Klima – Wasser und Nahrung in geringen Mengen – Sehr geringe Tierpopulation

Bekannte Rassen:
Eidechsen, Insekten, Schlangen

Neue Rassen:
Fyreon, Lewitia, Greif

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Hyiallfyn
Extrem kaltes Klima – Nahrung nur in geringen Mengen – Sehr geringe Tierpopulation

Bekannte Rassen:
Eisbären, Robben, Schneefüchse, Wölfe

Neue Rassen:
Olindae, Fyreon, Sevarus, Nyra, Xerba, Yargan, Milver


-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Weltmeere
Unterschiedliches Klima – Nahrung im Überfluss – Hohe Tierpopulation

Bekannte Rassen:
Delfine, Fische, Haie, Wale

Neue Rassen:



Die Liste wird regelmäßig erweitert :3


Zuletzt von Chronist am Do Aug 29, 2013 8:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Mi Jun 05, 2013 8:30 pm

Fien

Lebenserwartung: 15 - 20 Jahre
Größe: 60 cm - 75 cm
Lebensraum: Malad Lin | Gallan 'Den

Merkmale: Fien haben große Ohren und Augen und sie benötigen beides um Gefahren schnell erkennen zu können. Denn trotz der scharfen Klauen sind diese Tiere nicht dafür geeignet zu kämpfen. Sie haben sehr empfindliche Knochen, welche leicht brechen können. Besonders ihre dünnen Flügel sind leicht zu beschädigen, weshalb man möglichst vermeiden sollte ein Fien dort zu packen. Sollte man es doch tun, wird man wohl bald Bekanntschaft mit dem langen, scharfen Schnabel dieser Rasse machen.

Ernährung: Die Fien ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Beeren und Körner. Ihr scharfer Schnabel erlaubt ihnen aber auch Fleisch zu fressen.

Lebensweise: Fien sind Tagaktiv und überwiegend in den Bäumen aufzufinden. Ihre scharfen Klauen eignen sich perfekt zum Klettern und im Notfall können die Flügel sie vor einem Sturz bewahren. Sie leben meist alleine, nur in der Paarungszeit finden sie zueinander. Fühlen sich die Tiere bedrängt schreien sie unheimlich laut, was viele Angreifer abschreckt oder gar in die Flucht schlägt.

Jungtiere: Die Jungtiere werden nackt, blind und taub geboren. Erst nach ca. 14 Tagen öffnen sich ihre Augen und ihr Gehörgang. Ein Wurf besteht meistens aus 2 - 3 Tieren, selten sind es auch 4. Allerdings überleben sehr selten alle Jungtiere. Innerhalb von weiteren 50 - 60 Tagen entwickeln sich ihre Flügel. Haben sie das erste mal ihr Nest verlassen, kümmert sich die Mutter nicht mehr um sie.

Shopkategorie: Haustier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Do Jun 06, 2013 6:33 pm

Olindae

Bild folgt

Lebenserwartung: 40-50 Jahre
Größe: 0,5-1,5 Kubikmeter
Lebensraum: Malad Lin | Hyiallfyn

Merkmale: Olindae sind höchst ungewöhnliche Geschöpfe deren Körper lediglich aus einer einzelnen zähflüssigen Masse besteht, der nicht nur sämtliche Gliedmaßen sondern auch jedwede sichtbaren Organe fehlen. Ihr Körper kann ein breites Spektrum verschiedener Farbtöne annehmen die vom Grün bis hin zum Rotbereich gehen kann und dabei von der verfügbaren Nahrung abhängig ist. Trotz des einfachen Aufbaus sind Olindae in der Lage sich nicht nur relativ schnell fortzubewegen sondern auch über beinahe jede Art von Oberfläche indem sie einen Teil ihres Körpers ausstrecken und sich der Rest nachzieht. Sie sind dabei sogar in der Lage sich an Wänden und Pfeiler entlangzubewegen, während kleinere Exemplare selbst eine Fortbewegung entlang der Decke möglich ist. Ebenso fehlen ihnen zwar Augen und damit der Seh- sowie der Geruchssinn, allerdings sind ihre Körper extrem empfänglich für selbst kleinste Schwingungen die durch den Boden oder die Luft übertragen werden wodurch sie sich orientieren und Beute ausmachen können.Überaus kurios ist dabei ihre Fähigkeit den Körper in einer gewissen Resonanz zu bewegen, welche ein Geräusch erzeugt das einem lauten Heulen ähnelt. Dank ihres einzigartigen Körperbaus sind Olindae sehr resistent gegen direkte Physische Einwirkungen, müssen jedoch Wärme und Trockenheit um jeden Preis vermeiden.


Ernährung: Olindae sind Allesfresser da sie einen erstaunlich hohen Energiebedarf zu decken haben. Sie können beinahe alle Arten von Pflanzen und Tieren in ihre schwabbeligen Körper ziehen und dort zersetzen solange diese kleine als sie selbst sind. Eine grüngefärbte Olindae weist auf eine hauptsächlich pflanzliche Kost hin während Rottöne eine tierische Ernährung andeutet. Objekte die nicht verdaut werden können verbleiben meistens eine Weile im durchsichtigen Körper bevor sie Ausgestoßen werden, weshalb man manchmal noch die metallene Ausrüstung eines unglücklichen Abenteurers erkennen kann.

Lebensweise: Diese schleimigen Geschöpfe brauchen eine dunkle Nasskalte Umgebung um Überleben zu können und vermeiden Sonnenlicht Instinktiv. Daher sind sie meistens in tiefen Höhlen anzutreffen, fühlen sich jedoch auch innerhalb von Kanalisationen wohl. Eine Olindae schläft nicht sondern verfügt über zwei Unterschiedliche Phasen. Meistens sind diese Wesen zu beobachten wie sie sich sehr langsam Fortbewegen und dabei kleinste Pflanzen wie Moos oder Algen von Wänden und Boden aufnehmen. Nehmen sie jedoch ein anderes Lebewesen war wechseln sie in eine aktive Phase und jagen diesem erbarmungslos hinterher um es sich einzuverleiben. Dieses Verhalten macht die Olindae zu einer der gefährlicheren Kreaturen Idons.

Jungtiere: Der Körper einer Olindae braucht eine gewisse minimale Masse um Lebensfähig zu sein. Andererseits ist ein einzelnes Tier nur in der Lage eine bestimmte Größe zu erreichen. Sollte es diese überschreiten wird die Masse an Schleim zu viel und teilt sich in zwei eigenständige Hälften auf. Sie vermehren sich somit ungeschlechtlich und monogam. Wie die erste Olindae entstand ist ungewiss und es gibt mehrere Theorien. So munkeln manche das es die sterbliche Geliebte eines Gottes war welche von dessen erzürnten Partner in ein schleimiges Monster verwandelt wurde, während andere spekulieren das es sich um eine hochentwickelte Art Qualle handelt oder gar ein Rachewesen der Natur die Verschmutzung und Ausbeutung des Bodens nicht billigt.

Shopkategorie: Keine

Ein riesiges Danke an Roye für diesen tollen Text x3


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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Di Jun 18, 2013 8:08 pm

Fyreon
Lebenserwartung: 50 - 70 Jahre
Größe: 190 cm - 210 cm
Lebensraum: Malad Lin | Gallan 'Den | Khleom (selten) | Hyiallfyn (selten)

Merkmale: Diese Tiere fallen allein durch ihre Größe überall in Idon auf. Früher waren sie gefürchtet und so wurden sie fast bis zur Ausrottung gejagt. Doch ein Tierzüchter fand einst ein verlassenes Jungtier, zog es auf und nutzte es in wenigen Jahren als Flugreittier. Er zeigte der Menschheit, wie zuverlässig und sanftmütig diese Wesen sein konnten, wenn man sie nicht bedrohte und so wurde die Jagd eingestellt. Durch die Züchtungen wurden die Tiere schlanker und hatten bald schon größere Flügel um ihr eigenes Gewicht einfacher tragen zu können. Mittlerweile sind die Flügel fast so lang wie das Tier samt Schweif, was ihnen ein noch eindrucksvolleres Aussehen verleiht. Ihre Ohren erinnern ebenfalls an winzige Flügel, doch werden sie in keinster Weise zum Fliegen genutzt. Die Fyreon nutzen sie zur Orientierung und können so auch Stürme umfliegen.

Ernährung: Es handelt sich bei dieser Gattung um Allesfresser. Vorwiegend ernähren sie sich von frischem Fleisch oder Fisch. Sollte dies aber nicht verfügbar sein, so machen sie auch vor pflanzlicher Nahrung oder bereits toter Beute nicht halt. Um genug Energie für das Fliegen aufbringen zu können, benötigen sie nämlich relativ viel Essen, weshalb sie nicht wählerisch sein dürfen. Diese Tiere können nicht länger als 48 Stunden ohne Nahrung auskommen, da sie sonst nicht einmal ihr eigenes Gewicht auf den Beinen halten könnten.

Lebensweise: Fyreon sind wahre Lebenskünstler und können sich leicht an verschiedene Umgebungen anpassen. Durch die Fettschicht unter ihrer Haut halten sie auch extreme Temperaturen aus, dabei spielt es keine Rolle ob diese nun besonders warm oder kalt sind. Sie sind sehr selbstsichere Flieger und können auch im Unwetter gefahrlos durch die Lüfte segeln.
Frei lebende Tiere sieht man meist in kleinen Gruppen von 3 - 4 Tieren, welche von einem Männchen angeführt wird. Normalerweise sind diese Tiere sehr sanftmütig und verteidigen sich lediglich, sollte man sie attackieren. In der Frühjahreszeit hingegen sollte man den Kontakt zu ihnen meiden, da das Männliche Tier dann alles und jeden als Konkurrenz sieht.

Jungtiere: Das trächtige Weibchen zieht sich zur Geburt und Aufzucht der Jungen meist in sehr Hochgelegenes Terrain zurück um möglichst viel Schutz gegen Feinde zu haben. Allerdings sind Fyreon sehr ungeschickt und rau zueinander in den jungen Jahren. Auch die ersten laufversuche können sehr gefährlich für die Jungtiere werden. Schnell kann es passieren, dass eines aus dem Nest fällt und dann seinem Schicksal überlassen ist. Hat es Glück und überlebt den Sturz wird es sicherlich nicht lange unbemerkt bleiben. Nur wenn die Mutter schnell genug reagiert kann sie ihr Junges noch vor den Fressfeinden schützen und es zurück ins Nest bringen. Die Tiere brauchen 2 Jahre, bis sie in etwa die Hälfte ihrer späteren Größe haben und die ersten Flugversuche unternehmen können. Anschließend bleiben sie noch ca. 1 Jahr bei der Mutter, bevor sie sich einer fremden Gruppe anschließen.

Shopkategorie: Flugreittier



Zuletzt von Chronist am Di Jun 18, 2013 8:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Di Jun 18, 2013 8:34 pm

Sevarus
Lebenserwartung: 30– 33 Jahre
Größe: 160 cm - 180 cm
Lebensraum: Hyiallfyn |Malad Lin

Merkmale: Zwei lange Hörner zieren den schmalen Kopf dieser stolzen Tiere. Ihr Körperbau ist lang und schlank gestaltet, wodurch die Servarus sehr schnell laufen können. Auch wenn man es dieser Rasse nicht ansieht, so kann sie problemlos einen Menschen tragen und dabei im vollen Tempo laufen. Allerdings können sie es höchstens 10 Minuten durchhalten und damit nicht so lange wie sonst. Ihr Schweif gleicht einer Peitsche und dementsprechend wird dieser auch eingesetzt. Ein Schlag damit kann einen Menschen problemlos von den Füßen reißen. Dadurch, dass sie einen so schmalen Körper haben ist es sehr gefährlich für diese Tiere zu stürzen. Schnell können sie sich dabei einen oder gar mehrere Knochen brechen.

Ernährung: Servarus ernähren sich überwiegend von Fleisch oder Fisch. Niemals würden sie Aas anrühren, denn ihre empfindliche Nase hält diese Rasse geradezu davon fern. Wenn sie die Möglichkeit haben, essen sie ab und an etwas Gras um ihre Verdauung zu unterstützen.

Lebensweise: Servarus leben in kleinen Rudeln von allerhöchstens 10 Tieren, welches von dem stärksten Weibchen geleitet wird. Sie sind Tag- und Dämmerungsaktiv, Abends wachen lediglich ein paar Männchen über die Gruppe. Sie benötigen viel Platz, da sie unheimlich gerne rennen und jagen. Die Jagd erfolgt im Rudel und hat ein striktes System. Während eine Gruppe die Beute treibt und die schwächsten abgrenzt und erschöpft, schlagen die anderen zu, sobald diese in der Falle sitzt.
Ist die Beute erlegt gilt eine strenge Rangordnung beim fressen. Das Alphaweibchen frisst zuerst, dann dürfen die restlichen Jäger ihren Hunger stillen. Da Servarus sehr familiäre Tiere sind, kümmern sie sich auch um kranke, schwangere oder alte Tiere. Sie zerren das Beutetier in die Nähe des derzeitigen Lagers und bringen dann einzelne Fleischstücke zu denen, die sich nicht selbst versorgen können.

Jungtiere: Die Jungtiere werden blind geboren und erst nach ein paar Tagen öffnen sich ihre Augen. Junge bekommen meist nur 2 Weibchen in einem Rudel, die Aufzucht des Wurfes aber liegt beim allen Tieren. Schon in früher Kindheit lernen die Kleinen Respekt vor den Älteren und werden zeitig in die Rangordnung eingegliedert. Ab ihrem ersten Lebensjahr wird ihnen das jagen gelehrt. Sobald sie dies beherrschen und die Frostzeit um ist, verlassen sie das Rudel und suchen sich ihr eigenes. In Gefangenschaft beginnt ab dem zweiten Lebensjahr die Ausbildung zum Begleit- und Reittier.

Shopkategorie: Reittier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Do Aug 29, 2013 8:07 pm

Valuk
Lebenserwartung: 20 - 25 Jahre
Größe: 50 cm - 60 cm
Lebensraum: Galan 'Den

Merkmale: Diese Tierchen mögen klein und niedlich erscheinen, jedoch sollte man sie nicht unterschätzen. Auf ihrem Kopf sitzen zwei kleine Hörner, die mit genug Schwung und Kraft auch Knochen zertrümmern können. Unter der Kopfhaut dieser Tiere verbirgt sich eine feste Knochenplatte und diese nutzen besonderes die männlichen Tiere aus um mit viel Anlauf gegen einen potenziellen Feind loszugehen. Die vorderen Füße sind mit Ballen und Krallen ausgestattet und ähneln den Läufen einer Raubkatze. Die Hinterhand ist mit festen Hufen gestärkt und erlaubt diesen Tieren unheimlich weitläufige Sprünge und einen schnellen Sprint.

Ernährung: Sie ernähren sich überwiegend pflanzlich, seien es nun Gräser, Blumen oder Beeren.

Lebensweise: Die Tiere leben in kleineren Herden und werden angeführt von dem stärksten Männchen der Gruppe. Sie sind sehr loyal und stellen sich eher zusammen einem Feind, bevor sie ein Herdenmitglied verlassen. Dies führte schon häufiger dazu, dass die komplette Herde den Jägern zum Opfer fiel. Jedoch gibt es auch genug Erzählungen, in denen die Jäger zum gejagten wurden. Besonders die Männchen sind für ihre Aggressivität bekannt und durch ihre kräftigen Hinterläufe können diese Tiere einiges an Schaden durch das Rammen austeilen. Töten würden diese Tiere nicht, aber herumscheuchen lassen sie sich eben auch ungern.

Jungtiere: Die Wurfgröße der Valuks liegt meistens bei einem Tier, selten sind es zwei auf einmal. Die Jungtiere kommen im Frühjahr zur Welt und wachsen wohlbehütet bei ihrer Mutter auf, bis sie den ersten Winter überstanden haben. Während die Weibchen dann eher bei der jetzigen Herde bleiben, versuchen die jungen Böcke ihr eigenes Revier zu beanspruchen. Allerdings fallen einzelne und besonders junge Tiere schnell ihren Fressfeinden zum Opfer, da sie zu übermütig reagieren.

Shopkategorie: Haustier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Mo Sep 09, 2013 10:18 pm

Nyra
Lebenserwartung: ca. 30 Jahre
Größe: 160 cm - 185 cm
Lebensraum: Galan 'Den| Hyiallfyn

Merkmale: Das wohl bekannteste Merkmal dieser Tiere ist ihr Fell. Es ist weich, wasserabweisend und eignet sich hervorragend zur Herstellung von Textilartikeln. Besonders weil es kein Wasser aufsaugt, ist es sehr begehrt für Mäntel, Roben und Mützen. Allerdings ist der Preis auch dementsprechend höher als bei Schafswolle. Auch die Größe dieser Tiere ist beeindruckend. So haben sie lange Beine und einen fast genau so langen Hals. Da ihr Rücken allerdings verhältnismäßig schmal ist, eignen sie sich nicht als Reittiere. Lediglich als Zug- und Lasttiere können sie genutzt werden. Der Nutzen der langen Ohren ist bis heute nicht bekannt, da der Gehörgang eigentlich direkt unter dem Ansatz liegt. Jedenfalls mögen es die Tiere nicht, daran berührt zu werden.

Ernährung: Sie ernähren sich rein pflanzlich, weshalb sie in Hyiallfyn nur in Gefangenschaft zu finden sind.

Lebensweise: Die Tiere leben in großen Herden und lediglich in Galan ‚Den findet man sie in der freien Wildbahn. Sie legen dort täglich große Strecken zurück, selbst die Jungtiere können dem Tempo der älteren mithalten. In Hyiallfyn findet man sie hingegen nur in Gefangenschaft, da es dort nicht genug Nahrung für eine Herde gäbe. Sie werden mit Heu gefüttert, dafür erhalten die Bauern Fleisch, Fell und sogar Milch. Selbst Leder ist mit ihrer Haut herstellbar, jedoch nur von den Tieren aus der kalten Region. Die Nyra‘ aus dem wärmeren Klima haben eine eher dünne Haut, die zu leicht reißen würde. Die großen Huftiere sind sehr pflegeleicht und auch sehr gutmütig. Sie würden kein Lebewesen angreifen, wenn es nicht den ersten Schritt tut. Ihre Größe allerdings schützt sie vor vielen Fressfeinden.

Jungtiere: Es kam bisher immer nur ein Jungtier pro Wurf zur Welt. Da die Gliedmaßen dieser Tiere bereits im Bauch der Mutter sehr lang sind, ist kein Platz für ein Zweites. Sie können schon wenige Stunden nach der Geburt stehen und weite Strecken zurücklegen. Jungtiere wachsen bis zu ihrem 3 Lebensjahr, erst dann haben sie ihre volle Größe erreicht. Bezugsperson der Kleinen ist immer die Mutter. Sollte diese umkommen, so würde es verhungern. Forscher allerdings haben beobachtet, wie Muttertiere die verlassenen Jungtier bei sich aufnehmen, sollte ihr eigener Nachwuchs gestorben sein.

Shopkategorie: Nutztier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Do Okt 03, 2013 2:30 pm

Rasgar
Lebenserwartung: ca. 32 - 35 Jahre
Größe: 140 cm - 160 cm
Lebensraum: Galan 'Den

Merkmale: Diese Tiere haben einen schlanken Körperbau, jedoch zeichnen sich auch viele Muskeln unter dem kurzen Fell ab. Ihre Schneidezähne ragen über das restliche Gebiss hinaus und können schmerzhafte Stichverletzungen verursachen. Das Fell am Ende der Ohren ist ebenfalls ein eigenes Merkmal dieser Rasse, hat aber keinen weiteren Nutzen für die Tiere. Der Schweif ist dick und dient dazu, dass die Rasgar ihr Gleichgewicht halten können. Die Krallen sind lang und scharf, können aber eingefahren werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Diese Großkatzen haben scharfe Sinne und sind sehr flink, dafür aber sind sie nicht ganz so schnell.

Ernährung: Sie ernähren sich nur von Fleisch, jedoch sind sie nicht allzu wählerisch was ihre Beute angeht.

Lebensweise: Die Tiere leben hauptsächlich alleine, lediglich junge Geschwister sind manchmal zusammen unterwegs. Aber auch diese trennen sich, wenn sie älter werden. Da die Rasgar keine festen Reviere haben, kommt es häufig vor, dass sich Artgenossen über den Weg laufen. Meistens reagieren die Tiere sehr aggressiv aufeinander und so kommt es häufig zu Kämpfen und Verletzungen. Allerdings haben die Großkatzen eine hohe Schmerzschwelle und lassen sich keine Schwächen und Verletzungen anmerken.

Jungtiere: In einem Wurf können ein bis drei Tiere sein. Sie werden alleine von der Mutter aufgezogen, welche ihre Jungen zwar mit Klauen und Zähnen beschützt, sie aber auch alleine lassen muss. So muss sie für sich und später auch für die Kleinen Jagen gehen. In dieser Zeit sind die Jungtiere auf sich alleine gestellt und anderen Fleischfressern ausgeliefert. Viele junge Rasgar erreichen aus diesem Grund nicht das erste Lebensjahr.

Shopkategorie: Reittier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Di Feb 04, 2014 9:40 am

Xerba
Lebenserwartung: ca. 30 Jahre
Größe: 160 cm - 190cm
Lebensraum: Hyiallfyn

Merkmale: Diese Tiere haben eine sehr dicke Fettschicht, die sich unter ihrem Pelz versteckt. Aus diesem Grund wirken die Xerba‘ sehr bullig und einschüchternd. Ihre großen Zähne und Pranken sind alles andere als ungefährlich und werden zur Verteidigung, aber auch als Waffe eingesetzt. Der dichte Pelz um ihren Hals dient zum Schutz der Kehle und des Nackens, da dort die Fettschicht sehr dünn ist. Augen und Nase der Xerba sind sehr ausgeprägt, die Ohren dafür sind kaum entwickelt und dicht unter dem Pelz vergraben. Als Ausgleich haben die Tiere sehr empfindliche Pfotenballen, die selbst feine Erschütterungen im Umkreis von wenigen Metern wahrnehmen.

Ernährung: Die Xerba‘ ernähren sich fast nur von Fleisch, da alles andere noch schwerer in der Natur von Hyiallfyn zu finden ist. Ein Xerba kann mehrere Wochen ohne Futter auskommen, da sie von ihrer Fettschicht zehren können.

Lebensweise: Die männlichen Xerba‘ sind Einzelgänger und besitzen ein ausgeprägtes Revierverhalten. Sie dulden lediglich Weibchen in ihrer Nähe, aber auch nur dann, wenn es genug Futter für alle gibt. Junge Männchen müssen sich erst das Recht auf ein Revier erkämpfen und nicht selten Enden die Kämpfe mit Verletzungen oder gar mit dem Tot. Die Weibchen sind ruhiger, finden sich oft in kleinen Gruppen von zwei bis vier Tieren zusammen und ziehen umher. Sie sind leichter und nicht so stämmig wie die Männchen, deshalb haben sie es auch einfacher beim Jagen und haben mehr Futter.

Jungtiere: Durch die raue Umgebung müssen sich die Jungtiere schnell entwickeln. Sie können schon wenige Stunden nach der Geburt laufen, Nase und Augen sind sofort einsetzbar. Auch ihr Fell und selbst eine geringe Fettschicht haben sich bereits entwickelt. Bis die Tiere ausgewachsen und geschlechtsreif sind, vergehen fast 5 Jahre.  Bevor die Jungtiere nicht das Rudel verlassen haben, bekommt das Weibchen keine anderen Jungtiere mehr.

Shopkategorie: Nutztier (Zugtier)

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Di Aug 05, 2014 11:29 pm

Lewitia
Lebenserwartung: ca. 15  Jahre
Größe: 70 cm - 90 cm
Lebensraum: Khleom

Merkmale: Lewitia sind sehr aufgeweckte und intelligente Tiere. Sie haben einen langen, agilen Körper, mit dem sie schnell laufen und flink agieren können.  Das Gesicht ist sehr schmal, der Kopf mit zwei langen Hörnern geschmückt. An den Vorderläufen besitzen sie flexible ‚Finger‘ welche nicht nur mit scharfen Klauen sondern auch mit Schwimmhäuten ausgestattet sind. In Khleom werden sie vielseitig zur Jagd eingesetzt. Sowohl an Land als auch im Wasser sind sie sehr passable Jäger.

Ernährung: Sie fressen meistens Fleisch oder Fisch. Pflanzen können sie wegen ihrer spitzen Zähne nicht kauen.

Lebensweise: Lewitia sind Kaltblüter und somit nur am Tag aktiv. Meistens suchen sie sich eine Felsformation und beanspruchen diese dann als Zuhause. Das Jagdrevier hingegen erstreckt sich über mehrere Kilometer.  Die kleinen Drachen sind äußerst aggressiv gegenüber ihren Artgenossen, lediglich zur Paarung suchen die Männchen die Weibchen auf. Abends verkriechen sich die Tiere meistens in kleine Höhlen oder zwischen Felsspalten, da sie bei kühlen Temperaturen sehr träge werden und somit leichte Beute für Nachtaktive Räuber sind.

Jungtiere: Lewitita haben meistens nur ein Jungtier, ganz selten sind es zwei. Das Weibchen gräbt ein Loch in den warmen Sand /Erde und legt dort die Eier ab. Meistens ist das Gelege in der Nähe des Unterschlupfes und wenn die Jungen dann schlüpfen und sich ausgraben, dann machen sie sich automatisch dorthin auf den Weg. Die Mutter nimmt sich ihrer Jungtiere an und bringt ihnen alles Lebenswichtige bei. Meistens dauert die Ausbildung ein halbes Jahr, dann stehen sie auf eigenen Beinen. Ausgewachsen sind sie mit 3 Jahren.

Shopkategorie: Begleittier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Di Aug 05, 2014 11:31 pm

Greif
Lebenserwartung: ca. 30  Jahre
Größe: 160 cm - 170 cm
Lebensraum: Malad Lin | Khleom

Merkmale: Diese Tiere sind für ihr schönes Äußeres sehr geschätzt. Ihr Körper ist mit Fell und Federn bedeckt, die langen Flügeln ebenfalls, wobei dort überwiegend lange Federn zu finden sind. Der Kopf ist mit einem langen Schnabel geschmückt, der sehr kräftig ist und sogar einen Knochen durchbrechen könnte. Ebenfalls muss man sich vor ihren Raubvogelähnlichen Klauen in Acht nehmen. Die Vorderbeine sind zusätzlich noch mit einem Schuppenähnlichen Geflecht geziert, dessen Nutzen noch unklar ist. Die Tiere haben einen starken Jagdtrieb und sind in der Luft nicht immer leicht unter Kontrolle zu halten, aber dafür können sie enge Kurven fliegen und sind allgemein sehr schnell.

Ernährung: Sie fressen überwiegend Fleisch und Fisch, aber ab und an nehmen sie auch etwas Obst zu sich.

Lebensweise: Greifen sind am Tag aktiv und leben meistens in kleinen Gruppen von 3 – 6 Tieren. Es herrscht keine Rangordnung, da jeder Greif für sich selber sorgt und lediglich die Anwesenheit von Artgenossen genießt. Allerdings bilden Greifen Pärchen und bleiben mit ihrem Gefährten zusammen, bis dieser verstirbt oder körperlich zu schwach wird um weiterzuziehen. Greifen legen am Tag große Strecken zurück, es sei denn sie Nisten oder sind körperlich Angeschlagen.

Jungtiere: Die Männchen bauen das Nest für die Weibchen, diese legen dann ihre Eier darin ab. Das Brüten übernehmen beide Teile, da jeder für sich selbst jagen muss. Wenn die Greifen schlüpfen haben sie bereits Fell, aber noch kein Gefieder. Dieses wächst ihnen in den kommenden Tagen. Ansonsten sind sie körperlich bereits voll ausgebildet, weshalb es oft vorkommt, dass ein neugieriges Jungtier aus dem Nest fällt. Da Greifen meistens an Klippen nisten, führt ein Sturz oft zum Tot.

Shopkategorie: Flugreittier

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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Mi Dez 24, 2014 2:32 pm

Yargan
Lebenserwartung: ca. 25 - 30 Jahre
Größe: 115 cm - 130 cm
Lebensraum: Hyiallfyn

Merkmale: Yargan sind relativ klein, verfügen jedoch über einen robusten und recht kräftigen Körper, der sich hinter ihrem unscheinbar, zwergenhaften Äußeren versteckt. Besonders auffällig ist ihr oval-länglich geformter Kopf, welcher zwar nicht sehr viel Raum für ein großes Gehirn lässt, dafür aber um so mehr für ein außerordentliches Gebiss, welches bereits sehr viel über ihre natürliche Lebensweise aussagt. Die scharfen und spitzen Reisszähne haben die Eigenschaft nachzuwachsen, wenn diese abbrechen und herausgerissen werden. Ebenso wie der Kopf, ist auch nahe der Rest ihres ganzen Körpers  von langem, zotteligem Fell bedeckt, welches ihnen auch gestattet sich bei kalten, stürmischen Wetter ungehindert im Freien zu bewegen, da das Fell den eisigen Wind enorm abmildert. Die einzigen Stellen die vom Fell unbedeckt sind, sind die großen Hände, die noch größeren Füße, welche weit gespreizt sind, um wie natürliche Schneeschuhe leicht auf frischen Schnee wandern zu können, um darin tief zu versinken, sowie natürlich auch die Augen, welche durch besonders ausgeprägte, knöcherne Augenbrauenbogen vor Wind und Licht geschützt werden, da diese leicht aus der Stirn herausragen. Sowohl Hände, als auch Füße besitzen je drei große Finger/Zehen und verfügen über eine zähe, lederne Haut, die die Extremitäten auch ohne Fell noch hinreichend vor Kälte und anderer äußerer Gefahren schützen. Weiterhin zu erwähnen sei noch, dass Yargans mit ihren Augen über eine nahezu einzigartige Wärmesicht verfügen, was sie allerdings auch Farbenblind macht.  

Ernährung: Hauptsächlich steht Fleisch auf dem Speiseplan, hierbei spielt es kaum eine Rolle ob es frisch ist oder schon etwas älter, da es durch Schnee und Eis des vorrangigen Lebensraumes ausreichend konserviert wird, weshalb Yargans auch vor gefrorener Nahrung nicht halt machen. Sie stopfen sich wann immer sie dazu Gelegenheit haben den Wanst voll, um eine ausreichend dicke Fettschicht aufzubauen, wodurch sie auch durch diese Reserven einige Tage ohne Beute überleben können, wobei es keine Rolle spielt welche Art Fleisch. So schrecken Yargans in Futterarmen Zeiten auch vor Kannibalismus nicht zurück. Bei langwierigen Jagdmisserfolgen haben Yargans häufig für den Notfall ein paar Vorräte im Schnee vergraben, auf die sie zurückgreifen, sofern sie mit ihrer Wärmegesteuerten Sicht denn die dafür nötige Stelle wieder finden, was in Wahrheit nur selten der Fall ist.

Lebensweise: Yargans sind mit Leib und Seele Einzelgänger. Nur zur Paarung dulden sie für gewöhnlich einen Artgenossen in ihrer Nähe und dies auch nur vom anderen Geschlecht. Wobei es auch vereinzelte Berichte gibt, in denen sich mehrere Yargans anscheinend kurzfristig zu Rudeln zusammenschließen, um größere und gefährlichere Räuber, wie Beispielsweise Xerbas zu reissen, die ihnen ansonsten auf lange Sicht die Beute streitig machen würden. Solche Rudel halten allerdings auch nur so lange, bis der besagte Zweck erfüllt und jedes Yargan einen Anteil am Fleisch erhalten hat.
Die pelzigen Eiswüstenbewohner gelten als besonders skrupellos und sind bei Reisenden, die sich tief ins kalte Hyiallfyn wagen müssen, gefürchtet, da Yargans auch vor intelligenter und bewaffneter Beute nicht zurück schrecken. Man kann ihnen sogar eine gewisse grundlegende Intelligenz zuordnen, da sie durchaus in der Lage sind ihre an ihre Umgebung spezialisierten Vorteile geschickt auszunutzen, um ihre Beute hinters Licht zu führen und ihr aus dem Schatten heraus aufzulauern. Auch gibt es Berichte, dass Yargans durchaus in der Lage sind Werkzeuge und Waffen auf primitive Weise einzusetzen, wenn sie welche in die großen Finger bekommen. Es gibt allerdings keine Hinweise darauf, dass Yargans auch in der Lage sind, solche Gegenstände selbst herzustellen.
Aufgrund ihres geringfügigen Sozialverhaltens ist nicht bekannt, ob sie trotz ihrer geringen, aber nachweislichen Intelligenz über eine eigene Sprache verfügen, da sie bei Kontaktaufnahme aber zumeist eher gestikulieren, sofern sie überhaupt dazu bereit sind zu reagieren, wird davon nicht ausgegangen. Generell weiß man nicht unbedingt viel über ihre Lebensweise, da sie sehr erfolgreich damit sind, sich nicht beobachten oder lebend fangen zu lassen. Es gibt auch nur sehr wenige Fälle in denen es möglich war Yargans zu domestizieren, da diese Raubtiere sich so gut wie nie kooperativ verhalten. Was allerdings auch daran liegt, dass Yargans außerhalb ihres natürlichen Lebensraums nur schwer überleben können, da sie schlichtweg zu sehr auf die dortigen Lebensumstände spezialisiert zu sein scheinen.

Jungtiere: Yargans haben für gewöhnlich ein Junges, in seltene Fällen ein zweites in einem Wurfs. Die Jungtiere sind bei der Geburt dabei schon nahezu 'vollständig', sehend mit voll ausgebildeten Gebiss. Entsprechend werden Yarganjunge auch nicht gesäugt, sondern von Anfang an mit Fleisch von der Mutter gefüttert. Von einer liebevollen Beziehung kann man dabei kaum sprechen. Es ist mehr der natürlich Trieb, der Mutter und Junge aneinander bindet. Mit 2-3 Jahren ist ein Yarganjunges noch nicht ausgewachsen, dafür aber bereits auf sich allein gestellt. Sofern es so lange überlebt, ist es mit 4 Jahren bereits Geschlechtsreif und etwa ein halbes Jahr darauf ausgewachsen.
Tatsächlich schaffen es nur etwas mehr als 30% der Jungtiere ins Erwachsenenalter, auch deswegen, weil besonders auch ältere Yargans die Jungtiere als potentielle Beute ansehen. Dies hält die Population allerdings auch auf einem akzeptablen Maß und verhindert akute Nahrungsengpässe, sowie die übermäßige Jagd auf andere Tierarten Hyiallfyn.

Shopkategorie: Keine


Vielen Dank an Kiara für diese tolle Einsendung zu unserem Wettbewerb :3
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BeitragThema: Re: Idons Tierwelt   Mi Dez 24, 2014 2:36 pm

Milver

Das Bild wird noch transparent gemacht bei Gelegenheit Very Happy

Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Größe: Wiederristhöhe von etwa 65 cm beim Männchen, 55 cm beim Weibchen
Lebensraum: Hyiallfyn

Merkmale: Man könnte meinen, sähe man ihren Kopf nicht, es handelte sich um einen Hund, wenn man einen Milver sieht. Diese Tiere haben nämlich einen Hundekörper von Größe und Statur eines Golden Retrievers. Sie haben recht langes und dichtes Fell, welches es ihnen erlaubt, den kalten Temperaturen in ihrer Heimat zu trotzen. Ebenfalls ist das Fell wasserabweisend, sodass sie auch in Seen schwimmen können, ohne danach außerhalb des Wassers zu erfieren. Die Flüssigkeit tropft einfach wieder ab und die Tiere sind nach einmaligem Schütteln beinahe wieder komplett trocken. Der Kopf eines Milvers ist aber nicht mit dem eines Hundes gleichzusetzen, sondern ähnelt eher dem eines Rehs. Eine schmal zulaufende Schnauze mit einer meist dunklen Nase ziert das Gesicht. Zudem haben die Tiere runde Augen mit einer meist dunklen Iris. Schwarz und Braun sind hierbei meistens die Standards. Besonders auffällig sind die beiden Hörner der Milvers. Bei der Geburt sind die Hörner natürlich nur kleine Beulen am Kopf, aber je älter das Tier wird, desto größer werden auch die Hörner. Sie dienen nicht nur zur Selbstverteidigung, sondern sind auch als äußerst nützliche Werkzeuge im Alltag zu gebrauchen. Nicht zuletzt kann man sich damit auch sehr gut kratzen ...

Ernährung: Milers sind sowohl Fleisch- als auch Pflanzenfresser. Sie haben zwar eher stumpfe Zähne, sind aber durch die karge Pflanzenwelt Hiyallfyns auch auf Fleisch angewiesen. Bei der Jagd sind ihr Hörner meist das ausschlaggebende Werzeug, zum Erlegen der Beute.

Lebensweise: Die Milvers leben nur sehr selten nicht bei Menschen, da sie im Laufe der Jahre von diesen als Haustier eingesetzt und gezüchtet wurden. Sie sind folgsame Tieren, die durch ihre besonders freundliche und loyale Art gut zum Menschen passen. Die Rudeltiere sind aber ungern alleine, weshalb sie sehr anhänglich und liebebedürftig sind, wenn man sie alleine hält. Aggressiv werden sie eigentlich selten, meistens stört es sie lediglich, wenn man an ihren Hörnern zieht und sie somit ärgert. Ansonsten sind sie die perfekten Haustiere und auch für Familien mit Kindern geeignet. In der Familie haben sie eigentlich nur die Funktion, Gesellschaft zu leisten. Als Wachtiere sind sie nicht besonders geeignet, da sie eher naiv und gutgläubig Fremden gegenüber sind. Zudem geben sie nicht wie ein Hund ein lautes Bellen oder Knurren von sich, sondern sind meistens eher stumm. Wenn sie Laute von sich geben, dann sind das eher dumpfe Fiepslaute.

Shopkategorie: Haustiere (Nur vom 24.12.2014 bis 01.01.2015 erhältlich!)


Vielen Dank an Arynah für diese tolle Einsendung zu unserem Wettbewerb :3
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