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 Besondere Orte in Idon

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Chronist

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BeitragThema: Besondere Orte in Idon   Fr Mai 31, 2013 12:21 pm

    RUINEN

  • Schloss Uruwanos - Galan 'Den, westlich der Stadt Chalkat an der Küste
    Einstmals eine prachtvolle, schutzbietende Burg, heute ein Unterschlupf für Tiere und Wanderer, Spielplatz der Abenteurer und Reiseziel vieler Geschichtsinteressierter: das Schloss des Uruwa-Geschlechtes.
    Die Familie Uruwa war eine Zweigfamilie eines sehr einflussreichen Geschlechtes in Khleom. Angesiedelt hat sich die Familie Uruwa in Galan'Den zur Zeit eines äußerst erbitterten Erbstreites zwischen den Mitgliedern des Hauptgeschlechtes, allen vorran der paranoide älteste Bruder des verstorbenen Oberhauptes. Das Erbgut: Das Anwesen Anvosh nahe Kajakal sowie alle Besitztümer und Vasallen des Hauses. Fünf Parteien der Familie stritten sich um die Habe und das mit todbringenden Mitteln. Um ihr Desinteresse an dem Anwesen zu symbolisieren, erbaute die Familie Uruwa das Schloss in Galan 'Den, hoffend, dort in Frieden ihr Leben leben zu können. Doch weit gefehlt. In einer warmen, friedlichen Sommernacht, so berichten Wanderer, sah man drei Drachen am Himmel ihre Kreise über dem brennenden Schloss drehen. Bis auf die Grundrisse brannte die Burg nieder, allein der nördliche Wachturm ist soweit intakt geblieben, dass er noch begehbar ist. Die Natur hat sich die Ruine schon zum größten Teil zurückerobert durch Efeu, Farne und Mauerwinden.

  • Gestüt Silas - Galan 'Den, westlich von Sefeno
    Ein Hof eigentümlicher Bauart, dessen Grundriss noch durch die Mauern und Hausruinen nachvollziehbar ist.
    Einst bekannt für ihre ausgezeichneten Zuchtstuten, die in ganz Idon begehrte Reit- und Prestigetiere waren ist nun nur noch ein rätselhafter Mythos geblieben. Man sagt, die Familie Silas habe im Stillen Einhörner und Pegasoi gezüchtet, habe das Geheimnis dieser Rassen herausgefunden und begonnen, sie mit normalen Pferden zu kreuzen, um eine starke, schöne und magisch veranlagte Hybridrasse zu züchten, doch schien dies den Konkurrenten im Pferdezuchtgeschäft nicht zu gefallen. Was genau passierte, weiß niemand, doch man spricht auch heute noch von einem schrecklichen Fluch, der alle Familienmitglieder und Arbeiter am Hof heimgesucht und selbst spätere Generationen noch ausgelöscht hat. Die Tiere hingegen sind zerstreut in die Wälder.

  • Erzmine Rhoqian - Khleom, südlich zwischen Chomtok und Warpurgo gelegen
    Ein gewaltiges Erdbeben brachte die Mine zum Einsturz... niemand überlebte. Zwar hört man solche Nachrichten in Idon häufiger als gewollt. Diese Mine jedoch war etwas Besonderes. Der eigentliche Arbeitsplatz begann erst Kilometerweit nach dem Eingang, denn zwischen beidem lag eine Stadt, die in den Berg und die Erde hineingebaut worden war. Viele Abenteurer und Schatzsucher haben bisher versucht, in die Mine hervorzudringen, um sich an den Gütern der Stadt zu bereichern, doch bisher war es einzig kleinem Getier möglich, sich zwischen den Spalten der einzelnen Felsbrocken hindurchuschlängeln und das Innere zu erkunden.

  • Geisterstadt Khalaidos - Khleom, südlich des Dorfes Worgo
    Niemand kann sagen, was diese Stadt ausgelöscht hat, doch muss es etwas Grausames gewesen sein. Manche Sprechen von Hexen und Flüchen, andere von der Strafe der Götter. Dritte bringen Teufel ins Spiel, Teufel und Dämonen, doch niemand weiß die Wahrheit oder hat irgendwelche haltbaren Indizien für seine Theorie.
    Seit Jahrhunderten stehen verfallene Hütten aus Holz, bröckelnde Lehm- und Steinhäuser vereinsamt in dieser Stadt. Selbst die Natur scheint diesen Ort zu meiden, da sich keine Pflanze, kein Strauch in die Nähe der Mauern wagt. Auch Abenteurer und Forscher gibt es wenige, die sich in die Nähe der Stadt wagen, geschweige denn hinein. Dennoch gab es einige aufgezeichnete Beobachtungen: Helle, umherfliegende Lichter in der Nacht und gellendes, gespenstisches Schreien und Heulen.


Diese Aufzählung wird regelmäßig aktualisiert.


Zuletzt von Chronist am Mi Jun 05, 2013 8:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Chronist

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BeitragThema: Re: Besondere Orte in Idon   Mi Jun 05, 2013 8:39 pm


    Bitte nutzt die hier angegebenen Orte NICHT im RPG. Wenn sie gebraucht werden, wird ein Admin sie schon erstellen.

    MAGISCHE ORTE

  • Eisschloss Fynnfall - Hiyallfin
    Keiner kann sagen, wann und wie es entstand, außer vielleicht die Götter. Fakt ist, dass es seit mehreren Irdien dort steht und eine große Neugier auf so ziemlich jeden Abenteuerbegeisterten ausübt.
    Das Schloss ist von außen ganz und gar aus Eis, mehr als 200* Fuß hoch und versperrt einem mit einer Breite von gut 600 Fuß den direkten Zugang zum größten Finger des Fjordes.
    Umgeben ist das Schloss fast immer von beißenden kalten Stürmen und Schneegestöber. Nur an manchen Nächten ist das Wetter versöhnlich und gewährt einen klaren Blick auf das große Eisschloss und den Himmel darüber.
    Die großen blendend weißen Tore sind verschlossen und das mit unmenschlichen Kräften. Nicht einmal die Kraft von zehn Riesen reichte aus, die Tore aufzustoßen.

    * 10 Fuß = 3,04800 Meter

  • Solsten - Grenze zwischen Galan 'Den und Malad Lin
    Der Solsten misst 6 Fuß in die Höhe und seine Grundfläche hat einen geschätzten Durchmesser von einem halben Fuß. Zu finden ist er - falls man ihn denn findet - in einer kleinen Höhle, in einer von Felsen überdachten Bucht an der Ostküste des Hauptkontinentes, direkt auf der Grenze zwischen dem Hauptkontinent und Galan 'Den auf einem Strand, dessen Sand der weißeste ist, den Idon zu bieten hat.
    Das Besondere an dieser kleinen Bucht ist, dass sie unterhalb des Meeresspiegels liegt, d.h. dass sie nur zur Ebbezeit erreichbar ist. Kommt die Flut mit ihren Wassermassen, verschwinden sowohl Strand als auch Stein im Meer. Hat man also die Höhle betreten, muss man stets auf die Zeit achten, denn bemerkt man die Flut erst, ist es schon zu spät und man selbst in der Höhle gefangen.
    Der Solsten selbst ist ein Machwerk von Hibikim und Salasa, doch keinesfalls in Zusammenarbeit. Hibikim schuf die Höhle, in der der edle Stein wachsen sollte, aus dem er gedachte, einen Kettenanhänger für die schöne Göttin des Mondes zu fertigen. Salasa hingegen wollte ihn daran hindern und schuff die Flut, um die Bucht für den Gott der Erde unzugänglich zu machen.
    Der Stein wuchs prächtig, in schildernden Blautönen, doch konnte Hibikim sein Werk nie vollenden und ließ den Stein dort ruhen und unendlich hart werden, sodass auch Salasa es nicht gelang, ihn abzubauen und einen Anhänger zu schaffen.

  • Huanfi - Hiyallfin
    Man nennt Huanfi auch die kleine Paradiesquelle. Sie befindet sich in einem kleinen, höhlenartigen Eingang in dem größten Berg des Westgebirges. Huanfi besitzt ihr eigenes Klima, das sich gravierend von dem des Kontinentes unterscheidet. In ihr wachsen bunte, prachtvolle Blumen in angenehm warm-feuchten Temperaturen und ein Brunnen mit kaltem, klaren Wasser befindet sich in ihrer Mitte. Darin schwimmt der Fisch Huana, ein wunderschöner, friedlicher Fisch in silberner Farbe mit langer, seidentuchartiger Schwanzflosse.
    Huana war einst die menschliche Geliebte des Gottes des Wetters, die in einen Schneesturm geraten war und drohte zu erfrieren. Aus Mitleid und Liebe überredete er Hibikim, ihr durch Felsen einen Weg zum Gebirge zu schaffen, in dem er in einem kleinen Felsvorsprung das Klima angenehm modifiziert hatte.
    Aufgrund der Temperatur mag Huanfi wie ein angenehmer Zufluchtsort für Mensch und Tier in eisigen Stürmen wirken, doch besitzt diese kleine Höhle einen eigenen "Wachhund", der dafür sorgt, dass, wenn man diese Höhle tatsächlich finden sollte, nur die hineinkommen, die dem Fisch eine Gabe bringen.

  • Izkalch - Khleom
    Sie schnappt und beißt, wenn man in ihre Nähe kommt, die fleischfressende Pflanze, die gut 6,5 Fuß groß ist und damit in der Lage, ein Wesen von menschlicher Größe zu verschlingen. Kinder sogar am Stück. Man findet sie auf dem einzigen Felsvorsprung, den der Vulkan nahe Gazir zu bieten hat. Doch ist dieser äußerst schwer zu erreichen, selbst für begabte Kletterer... denn die Drachen und anderen fliegenden Wesen, die bei diesem Vulkan leben, sind nicht allzu freundlich gesinnt.
    Eine Gruppe der damals stärksten Wassermagier soll den Vulkan bestiegen haben, um ihn zu löschen, da er damals für starke Aschestürme gesorgt hatte, die die Küstengebiete zunehmen verunreinigten und den Fischfang und das Leben dort erschwerten. Ein Dämon, unter der Kontrolle des Feuerlords soll einen dieser Magier in eine fleischfressende Pflanze verwandelt haben, die ihre Gefährten verschlang oder vom Felsvorsprung stieß. Natürlich sind es alles nur Erzählungen... genau weiß keiner, wie diese Pflanze dort oben landete.

  • Die große Bibliothek  - Malad Lin
    Dieser Ort ist wahrlich leicht zu erreichen, denn er ist weltbekannt und vielbesucht, offen zugänglich für jeden, der Wissen sucht. Von jedem Buch, das in Idon je verfasst worden ist, gibt es hier eine Abschrift, wenn nicht sogar das Original irgendwo in einem Regal daraf wartet, gelesen zu werden. Der Leiter der Bibliothek, Elegitos, ist stehts darum bemüht, die Kataloge der Bibliothek aktuell zu halten und für Ordnung und Sortierung zu sorgen. Diese Bibliothek wurde auf genau dem OPrt erbaut, an dem die drei Götter den Menschen Wissen brachten. Der Gott der Sprache gab den Menschen die Fähigkeit, sich zu artikulieren, gab ihnen grammatisches Gefühl und einen Wortschatz. Der Gott der Künste gab ihnen die Fähigkeit, sowohl Stimme als auch Schrift zu schleifen und zu poetisieren und die Göttin der Weisheit ermöglichte es den Menschen, zu lernen, zu kombinieren und denken.

  • Der Muschelthron - Vemér-Küste
    Man findet dieses Kunstwerk der Natur nur, wenn man gezielt danach sucht. An einer Steilküste kann man den Thron finden... jedoch nicht sehen, egal wie weit man sich vor beugt, denn die Küste verläuft oberhalb einer Spalte entlang, in der der Thron gewachsen ist. Zur Zeit der Flut ist er vollkommen im Meer verborgen und unerreichbar, außer für talentierte Schwimmer und vor allem Taucher.
    Eigentlich ist es kein richtiger Thron, man nannte ihn nur aufgrund der Form so, denn all die Muscheln, die sich in der Felsspalte angesiedelt haben und das Wasser, das die Felsen formte, haben für dieses Aussehen gesorgt.
    Vor allem für Meermenschen ist dies ein wichtiger Ort, da die Muscheln die Kraft besitzen, ihnen einige Stunden am Tag an Land zu gewähren.

    Die Aufzählung wird regelmäßig aktualisiert.
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