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 Göttin der Schönheit;; Lenaria

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BeitragThema: Göttin der Schönheit;; Lenaria    Sa Mai 04, 2013 6:34 pm



« NAME & AUFGABE »
Lenaria lautet mein Name, meine Aufgabe, nein wohl eher meine Bestimmung liegt darin der Welt, und ihren Bewohnern ihre Schönheit zu verleihen.

« ALTER »
Das Alter der Schönheit kann man nicht bestimmen. Solange die Schönheit existiert, gibt es auch mich. Ich bin uralt, doch wie alt genau weiß ich selbst nicht. Man sieht mir mein Alter jedoch nicht an.

« GESCHLECHT »
Ich darf doch sehr bitten. Man sieht doch, das ich weiblich bin.

« SEXUALITÄT »
Die Schönheit, egal ob nun männlich oder weiblich, kann mir den Kopf verdrehen.



« ARBEIT »
Meine Arbeit, nun ich denke ich bin dafür zuständig allem und jedem ihre Schönheit zu verleihen. Es ist eine wundervolle Arbeit, wie ich finde. Die Schönheit, gibt es jedoch nicht nur äußerlich, und so habe ich einiges zu tun.

« WOHNORT »
Einen festen Wohnort brauche ich nicht. Ich bin dort, wo ich mich wohl fühle, dort, wo es schön ist. Meist findet man mich in wunderschönen Gärten wieder, in mitten von wundervollen Blumen und grünen Gras.



« GÖTTLICHES ANTLITZ »
Meine Haare, blond und lange. Ja, so stellt man es sich immer vor wenn man an jemand schönes denkt nicht wahr? Blondes Haar, das den Sonnenstrahlen ähnelt, es strahlt und glänzt, scheint schon fast den Tag erhellen zu können. Meine Augen so braun wie die Farbe des Felles eines Rehs. Braun, so unschuldig ist diese Farbe, und doch bin ich nicht so unschuldig wie meine Augen es sagen.
Meine Haut so makellos wie sonst kaum eine, strahlend schön. Ebenso makellos wie meine Haut ist auch mein Gesicht, wunderschöne große braune Augen, die von langen, vollen Wimpern geziert werden. Eingerahmt von meinem langen Haaren, sieht mein Gesicht schon fast wie ein Kunstwerk aus. Unwirklich. eine zierliche, gerade Nase, und volle Lippen die zum küssen einladen zieren mein Gesicht. Schlanker Hals, der ebenfalls meist von meinen offenen Haaren verdeckt wird.
Was soll ich noch dazu sagen? Ich bin 157 cm groß, auch wenn ich eine Göttin bin, bin ich nicht groß. Ich bin wohl eine der kleineren, doch unterschätzen sollte man mich nicht. Meine Beine sind lang und schlank, mein Bauch ist flach. Nun, wie jede Frau habe ich eben die weiblichen Kurven. Hüften, Brust. Ich bin stolz auf meinen Körper, und das sieht man mir auch an meiner Haltung an. Ich weiß das ich wunderschön bin, und ich weiß was ich mit meiner Schönheit bewirken kann, doch bin ich eines nicht. Eingebildet, oder gar arrogant und selbstverliebt.

« BILDER »:
 

« BESONDERHEITEN »
Nun, man kann wohl zu Besonderheiten zählen, das ich mich auch hier noch kleide wie im Reich der Götter. Ja, ich mag es Haut zu zeigen, ich mag es sehr zu zeigen, was ich habe, und ich bin stolz darauf. So trage ich meist nur leichte Kleidung, Stofffetzen würde sie ein anderer nennen. Eine weitere Besonderheit ist wohl mein unglaublich langes Haar, das schon fast zu strahlen scheint.



« FERTIGKEITEN »
Womit kann ich prahlen? Ich bin weder künstlerisch begabt, noch musikalisch, ich kann lediglich eines. Schön sein. Ja, dazu bin ich da. Um schön zu sein, und die Schönheit in diese Welt zu tragen. Das ist alles, was ich wirklich kann. Ich bin gelenkig, und sehr akrobathisch, doch was das für Fertigkeiten sind. Nun ich weiß es nicht so wirklich.

« AUFGABE »
Die Schönheit besteht nicht nur aus der äußeren Schönheit, auch die innere zählt, und auch für diese bin ich ein wenig zuständig. Ich verleihe jedem so viel Schönheit, wie er verdient hat, innere, sowie äußere. Ob derjenige die innere Schönheit jedoch nützt oder nicht, kann ich nicht bestimmen. Die Schönheit der Welt jedoch liegt auch in meiner Hand, Blumen die blühen und ihre wundervollen Farben. Die Schönheit jedoch kann nicht existieren, wenn nicht noch einige andere Dinge dazu kommen, so kann die Schönheit der Welt nicht bestehen, wenn nicht die Natur mitspielt. Es heißt ich habe Macht, und ja die habe ich, doch bestehe ich nicht alleine, denn damit ich existieren kann, muss es andere Götter geben.

« DAMALIGE FÄHIGKEITEN »
Damals war ich anders. Damals hatte ich noch mehr Macht, diese Macht jedoch hat mir die Sinne vernebelt, so das ich dachte unantastbar zu sein, die größte zu sein. Ich bin nicht wirklich froh diese Fähigkeiten verloren zu haben, doch eines weiß ich. Auch ohne sie bin ich für etwas zuständig.
Früher konnte ich vielen zeigen was die wahre Schönheit ist, doch konnte ich ihnen auch wieder nehmen, was ich ihnen verliehen habe. Schönheit konnte ich einfach so verteilen, habe nicht darüber nachgedacht wie es enden könnte. Ich erinnere mich nicht wirklich mehr daran wie es war all meine Fähigkeiten zu besitzen, doch eines weiß ich noch. Sie haben mich zu einem schlechten Wesen gemacht.

« JETZIGE FÄHIGKEITEN »
Heute bin ich nicht glücklich, oder nein ich bin glücklich, aber viel lieber wäre ich doch noch im Götterreich. Heute kann ich noch ein paar Dinge, denn sie konnten mir nicht einfach alles nehmen, doch das meiste ist einfach weg. So kann ich Wesen noch Schönheit verleihen, sie ihnen aber auch wieder nehmen. Nicht nur Wesen, aber auch der Welt. Ich würde sagen ich besitze noch Macht, doch was soll ich sagen? Sie ist eingeschränkt.

« BEKANNTHEIT »
Ich bin für meine Schönheit bekannt, vor allem bei Männern bin ich bekannt. Frauen beneiden mich, Männer begehren mich, nun was soll ich sagen. Ich kann nichts dafür.

« VERBRECHEN »
Die Macht veränderte mich, und so wurde ich zu jemanden der dachte unantsatbar zu sein. Ich habe mich gegen die Götter aufgelehnt, obwohl ich nicht die Macht dazu hatte. Und so wurde ich verbannt, und mir wurden einige meiner Fähigkeiten genommen.



« CHARAKTEREIGENSCHAFTEN »
Früher.. früher war ich .. nun .. ich war anders. Ich dachte dadurch das ich eine Göttin bin, und die Fähigkeit habe Wesen und der Welt Schönheit zu verleihen wäre ich unantastbar. Ich war eingebildet, ja ich war arrogant und eingebildet. Egoistisch. So wurde ich bestraft und habe mich verändert, zum guten. Ich bin jemand anderes, als ich war. Ich bin netter, höflicher, und vor allem denke ich nicht das ich mich gegen die Götter auflehnen kann. Nein, sie haben die Macht mir alles zu nehmen, und so behandle ich sie mit dem Respekt, den sie verdienen, doch auch Menschen, und das "einfache Volk" behandle ich mit Respekt. Ich glaube daran, das in jedem etwas ist, das unglaublich schön ist, wirkt vielleicht naiv? Nun, wenn du meinst ich sei naiv, dann denke das. Es kann auch wirklich der Fall sein das ich naiv bin, doch in keinem Fall bin ich dumm.
Was soll ich sagen, ich habe immer noch gefallen daran zu zeigen das ich eine Göttin bin, doch so wie früher bin ich lange nicht mehr. Ich verhalte mich nicht auffällig, nun wenn man meinen Kleidungsstil ausschließt, denn ich ziehe mich gerne aufreizend an, und laufe leicht bekleidet herum, so bin ich jedoch für betrunkene Männer immer wieder ein Ziel, denn eines soll Gewiss sein. Männer begehren mich. Ich bin zwar eine Frau, doch bin ich nicht wehrlos. Ich kenne Metoden mich zu verteidigen, und auch wenn ich bereits oft in etwas "engen Situationen" war, bin ich immer ohne jegliche Kratzer davon gekommen.


« FINDET GEFALLEN AN »
Männer
Schönheit
Spiegel
Sonnenlicht
Erdbeeren
Schokolade
weiche Betten

« WIRD ERZÜRNT DURCH »
Männer
Angeber
harte Betten
Kälte
Nässe
Dunkelheit
Insekten

« FÜRCHTET SICH VOR »
Auch eine Göttin hat Ängste, nicht? Ich habe Angst vor Spinnen. Ja, es klingt absurd doch ich fürchte mich wirklich vor ihnen. Genauso sehr wie davor das mir die Götter meine ganzen Fähigkeiten nehmen, und das ich eines Tages als einfacher Mensch leben werde.

« BEGEHREN »
Ich begehre die Schönheit. Vollkommene Schönheit, das will ich. Die Frau, oder den Mann finden, der genau das ist. Die Vollkommene Schönheit.

« GÖTTLICHE PERFEKTION »
Freundlich
Höflich
Ausdauernd
Akrobathisch

« STERBLICHE SCHWÄCHEN »
Schönheit
Schnelligkeit, sie braucht immer etwas länger um Dinge zu erledigen
Spinnen
Blumen



Seit Jahrhunderten existiere ich nun schon, seit Jahrhunderten gibt es die Schönheit, und so auch mich. Uralt bin ich, doch wirklich vieles erlebt habe ich nicht. Nein, ein Leben als Göttin kann auch wirklich langweilig sein. Ich habe vieles gesehen, Leid aber auch sehr viel Glück. Ich habe den werdegang der Welt gesehen, habe gesehen wie die Menschen sind, wie sie zu einander sind. Tot, Verderben, aber auch Glückseeligkeit gab es zu sehen. Ruhm, Ehre. Die Schönheit gab es auch schon damals zu sehen, damals habe ich meine Arbeit auch schon gemacht. Ich habe den Menschen, und der Welt ihre Schönheit verleiht, doch habe ich früh gemerkt das ich Macht habe, und so wurde ich eingebildet und arrogant. Ich bin nicht stolz darauf, nein ich würde es gerne rückgängig machen, doch wäre mein Leben dann wohl nicht so verlaufen, wie es nun ist. Kann man stolz auf die Fehler der Vergangenheit sein? Nun, ich bin es nicht. Ich habe mich gegen die Götter aufgelehnt, und gedacht ich hätte mehr Macht als sie. Dadurch wurde ich vom Götterreich verbannt, und auf diese Welt geschickt, nach Idon. Ich weiß nicht, vielleicht wollen sie damit bewirken das ich wieder "normal" werde, aber welcher Gott ist nicht ein bisschen eingebildet? Nun ja, ich bin seit Jahren hier, und wandere nun ohne irgendein Ziel umher weiß nicht wirklich wie ich es erreichen kann wieder ins Götterreich zurückkehren zu dürfen, oder ob ich es jemals können werde. Sie haben mir den Großteil meiner Fähigkeiten genommen, doch bin ich immer noch die Göttin der Schönheit. Immer in wunderschönen Gärten, und immer an Orten, die die Schönheit in diese Welt tragen. Dort bin ich zu finden, wenn man mich sucht.



« AVATARFIGUR »
Goddess of Light aus Shaiya

« WAHRES ALTER »
16 Jahre

« ZWEIT-/DRITTCHARAKTER »
Nein

« REGEL- UND INFORMATIONSKONTROLLE »

Fragen wurden korrekt beantwortet.




Zuletzt von Lenaria am So Mai 05, 2013 1:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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