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 Urjelo - Unter Wasser

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Mana
Sirene
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BeitragThema: Urjelo - Unter Wasser   Mi Okt 15, 2014 6:18 pm

Unter Wasser bietet Urjelo einen Anblick den nur Meeresgeschöpfe erblicken können. Eine Stadt unter Wasser. Hier spielt sich das leben der Meereswesen ab, während an der Landoberfläche nur jene Wesen mit einer Muschel vom Muschelthron befinden und Handel betreiben. Hier unten lassen sich viele Vergleiche ziehen mit Orten von Menschen erbaut. Häuser, Wirtshäuser Badehäuser und vieles mehr gibt es auch hier, nur nicht so wie man es an der Landoberfläche gewohnt ist. Es ist einer der größten Unterwasserstädte von Idon.
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Mana
Sirene
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BeitragThema: Re: Urjelo - Unter Wasser   Mi Okt 15, 2014 7:28 pm

Mirihel + Mana // Post #1.
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Mana betrat eine Welt, die sie doch lieber meidet, doch manchmal führt es sie einfach zu einer solchen Ortschaft hin. Es sind die Sozialenkontakte. Egal wie viel Angst man auch hat, ohne solche kann man nicht leben aber welche zu hüten funktioniert auch nicht, sofern man keine hat. So betrat Mana die Unterwasserstadt Urjelo und begutachtet die vielen Meereslebewesen. Diese beachten sie kaum bis gar nicht, da in solch großen Städten, fast jedes Meeresvolk vertreten ist. Nixen, Neck, Pukín und auch Sirenen schwimmen hier umher.

Ich werde es eh nicht schaffen, eine Gespräch mit jemanden zu führen.

Schone vorneherein demotiviert setzt sie sich auf einen schön glatten Felsen in der Stadt, der von dort aus die Sicht auf ein Großteil der Umgebung bietet. Geschäfte, Wohnhäuser, Einwohner und auch Tiere.

Man muss bedenken, dass sich unter Wasser keine Straße befindet und die Geschäfte zum teil an Felsen hängen. Sie sind daran erbaut oder hinein gebaut. Manche Gebäude sind auch Algenknäule die mittels Verankerung am Boden fest am Ort bleiben, sich aber via Kugelform im Meer umhertreiben lassen.

Mana saß still auf dem Felsen, die Strömung war milde und lies ihr Haar etwas nach hinten bewegen. Ihr Blick gehoben, betrachtet sie die Umgebung, doch ihr Gesicht sprach nur von Trauer.
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BeitragThema: Re: Urjelo - Unter Wasser   Mi Okt 15, 2014 9:55 pm



| Mana & Mirihel |
Post # 1



Ein schöner Tag in einer ebenso schönen Stadt. Mirihel verweilte schon ein paar Tage in Urjelo, doch jeder war für sie aufregender und auch erfolgreicher gewesen. Hier gab es einiges zutun. Zumindest am Rande der Stadt, denn auch hier gab es genug Nixen, Necken und vor allem Sirenen, welche ausgestoßen und aus der Stadt vertrieben worden waren. Doch heute galt ihre Aufmerksamkeit ganz anderen, welche diese auch wieder einforderten. Mirihel! Mirihel! Ertönten Kinderstimmen, während die Sirene eines gemütlichen Spaziergangs durch die Stadt schwamm. Sie hielt inne und wendete sich der Gruppe Sirenenkindern zu, welche sich ihr nährte. Spielst du uns noch etwas auf der Flöte vor? Ohja bitte! Oder erzähl und nochmal die Legende der Meermenschen! Die Sirene lächelte. Ihr seid aber bereits früh auf den Flossen. Müsst ihr nicht euren Eltern helfen? Die Kinder zogen ein langes Gesicht. Das ist gemein, Miri! Wir dachten du wärst nicht so eine Spielverderberin! Sie lachte herzlich und amüsiert. Ach, das war doch nur ein Scherz, ihr lieben. Sie zwinkerte und holte dann ihre Muschelflöte hervor. Ihr könnt mich gerne auf meinem Spaziergang durch die Stadt begleiten, wenn ihr möchtet. Dabei kann ich euch gerne etwas auf der Flöte vorspielen. Aujaaa! Na dann mal auf. Gemeinsam mit den jungen Sirenenkindern schwamm die erwachsene Sirene durch die Stadt.

Viele der Meeresbewohner grüßten die rote Sirene und lachten freudig über die Musik und die Kinder, welche ausgelassen dazu „tanzten“ und ebenfalls alle begrüßten. Das Mirihel schon nach wenigen Tagen so beliebt in der Stadt war, kam ihr etwas komisch vor, doch zugleich gab es ihr die Bestätigung für die Arbeit, welche sie leistete. Überall gab es Wesen, welche ausgestoßen und alleine waren. Und diese hatten ebenfalls das Recht beachtet und geliebt zu werden. Dieser Grundsatz trieb die Sirene an, das war ihr Lebensmotto und dies wollte sie durchsetzten. Egal was kommen mochte. Nach einer guten halben Stunde traf die kleine Gruppe auf den Hauptplatz ein und Mirihel beendete hier ihren Rundgang. Die Kinder wussten, dass es nun Zeit war sich von ihr zu verabschieden, doch wie jedes Mal sträubten sie sich dagegen. Mirihel wir wollen noch nicht gehen! Lass uns noch mitkommen zum Rande der Stadt. Ohja bitte, bitte. Die Rote schüttele den Kopf. Dass kann ich nicht ihr lieben. Ihr wisst doch, dass dies kein Ort für euch ist. Außerdem hatte ich vor dort vor meiner Abreise noch einmal vorbei zuschauen. Du willst gehen? Aber die Leute brauchen jemanden wie dich! Du bist so lieb und kümmerst dich um alle. Wir hatten so viel Spaß mit dir und noch nie solch eine schöne Zeit. Dass zu hören erfreute und schmerzte die Sirene zugleich. Sie wollte die Stadt nicht verlassen, doch auf der einen Seite musste sie. Tut mir leid Kinder, aber ich muss. Es gibt da draußen noch viele Wesen, welche Hilfe brauchen. Für die ich da sein muss, weil niemand sonst es tut. Und wer kümmert sie um die hier?, erwiderte eines der Kinder. Na ihr, entgegnete sie. Ihr seid doch meine kleinen Helfer und wisst doch worauf es ankommt. Wenn ihr jeden Tag nett zu anderen seid, teilt und anderen ein Ohr schenkt dann macht ihr die Welt ein Stück besser. Und ihr seid zu Dritt. Meint ihr, ihr schafft das? Mit großen funkelnden Augen sahen die kleinen Sirenen sie an. Jaaaa sicher! Du kannst auf uns zählen! Wäre doch gelacht wenn nicht! Du wirst stolz auf uns sein, versprochen! Mirihel lächelte zufrieden. Na also. Und jetzt macht euch auf nach Hause, denn auch dort könnt ihr vielleicht helfen und bereits eine gute Tat vollbringen.

Die Kinder nickten, umarmten sie zum Abschied fest und schwammen dann Richtung Heim, während die Rothaarige ihnen nachsah. Sie sind in dem Alter schon erwachsener, als manch anderes Lebewesen in diesem Alter. Es macht mich glücklich zusehen, dass meine Arbeit auch Früchte außerhalb meines Heimatortes trägt. Zufrieden und mit einem Lächeln auf den Lippen setzte die Sirene ihren Weg fort. Sie wollte noch heute die Stadt verlassen und weiterziehen Richtung Osten. Als sie ein Stück geschwommen war fiel ihr eine junges Sirenenmädchen auf. Nicht, dass sie bezüglich ihres Aussehens besonders aufgefallen wäre, nein es war ihr Blick, welcher Mirihel wachsamer werden ließ. In ihren Augen lag pure Traurigkeit. Wie kann jemand nur so viel Kummer empfinden, schoss es der Roten durch den Kopf. Sie ist hübsch und doch so sehr durch Kummer gezeichnet, dass sie unsichtbar für andere wird. Zumindest für diejenigen, welche sich nur um sich selbst kümmern. Kurzerhand beschloss sie auf die junge Sirene zu zuschwimmen. Vielleicht war sie neu in der Stadt und hatte sich verlaufen? Vielleicht suchte sie jemanden. Alles war möglich. Sachte schwamm Mirihel auf sie zu und sprach sie mit einer hellen und angenehmen Stimme an. Einen schönen guten Tag, begrüßte sie sie freundlich. Du siehst ein wenig traurig aus. Kann ich dir vielleicht weiterhelfen? Aufrichtig musterte sie die andere und wartete geduldig auf dessen erste Reaktion.


[Out: Hoffe der Post ist für dich in ordnung Smile]
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Mana
Sirene
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BeitragThema: Re: Urjelo - Unter Wasser   So Okt 19, 2014 2:43 pm

Mirihel + Mana // Post #2.
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So viele Meereswesen schwammen freudig und auch sehr glücklich umher. Einige verrichteten ihre Arbeit, andere waren einfach nur glücklich das sie am Leben waren. Mana betrachtete diese Wesen zu gerne und sehnt sich innig so zu sein wie sie.
Auch das Farbenspiel im Meer ist ein ganz anderes als am Land. Hier gibt es so viele Farben die aufeinander treffen. Korallen, Steine, Meereswesen, Schwämme und so viel mehr. Es ist einfach alles kunterbunt.

Plötzlich wurde jedoch diese Beobachtendestille durchbrochen von einer anderen Sierene.

"Einen schönen guten Tag"

Diese Worte haben bei Mana bereits Angstzustände ausgelöst, so das sie mittels einer halben Sekunde und 2 Flossenschlägen hinter dem Felsen sich versteckte. Die Panik stieg in Mana auf und sie klammerte sich am Felsen fest.

Verdammt, was mach ich jetzt. Wie komme ich hier weg.... Ich will nicht wieder....

Eh Mana jedoch den Gedanken zum Ende tragen konnte, wurde sie in ihrer Weiße unterbrochen. Eine Frage von der Rothaarigen Sierene war gen Mana gerichtet die diese doch eher abwimmeln will.

>>Nein!<<

Keine weitere Konversation seitens Mana folgte. Die Antwort war kurz und knapp auf dem Punkt gebracht.

Verschwinde, lass mich doch einfach alleine....

Tränen kullerten von ihrer Wange, die eins mit dem Meer wurden und somit verschwanden. In diesem Moment wünschte sich mana nichts sehnlicheres als die Gabe sich unsichtbar machen zu können.


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P.S. Mir fehlt derzeit noch Futter für Posts, daher sind sie noch so kurz. XD
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BeitragThema: Re: Urjelo - Unter Wasser   Mo Okt 20, 2014 2:20 pm



| Mana & Mirihel |
Post # 2



Die Reaktion der anderen Sirene war unerwartet. Mirihel hatte mit allem gerechnet: Mit einer freundlichen Antwort oder auch patzig /ignorant, aber das die andere so erschrickt direkt das Weite suchte, dass überraschte sie. "Ohje...“, flüsterte sie und hielt sich erschrocken kurz die Hand leicht vor den Mund. Hatte sie die andere vielleicht aus Gedanken hochgescheucht? Oder hatte sie einfach ihre Ruhe haben wollen? Aber zeitgleich war es die Traurigkeit, welche die Rothaarige dazu verleitet hatten sie anzusprechen.

Während sich die andere weiterhin hinter einem Felsen versteckte und Mirihel als Antwort ein kurzes und eher unsicheres „Nein“ entgegenbrachte überlegte die Sirene, was sie nun machen sollte. Sie sieht so verloren aus... Mein Herz sagt mir, dass ich mich nicht von ihr abwenden soll. Doch sie selbst scheint keine Konfrontation mit anderen Meerwesen zu bevorzugen. So wie sie sich verhält, hat sie wohl in ihrem bisherigen Leben nicht viel positive Erfahrungen und Bekanntschaften mit anderen gemacht. Wäre es dann wirklich sinnvoll auf ein Gespräch zu beharren? Oder doch besser klüger sie ihrer Ruhe nicht zu berauben und einfach meinen Weg weiter fortzusetzen? Kurz verharrte sie immer noch mit der Hand vor dem Mund, dann senkte sie sie wieder und lächelte sanft. Sie würde es einfach probieren müssen. Mit einem schwachen Schwanzschlag verringerte sie die Entfernung zwischen ihr und der Fremden und versuchte noch einmal ruhig ein Gespräch zu beginnen. "Keine Angst", sagte sie schließlich. "Hier wird dir nichts passieren. In Urjelo ist es meist sehr friedlich und alle sind hier sehr nett." Um der kleineren Sirene nicht noch mehr Angst zu machen entschloss sich Mirihel auf einen Felsen nahe der anderen nieder zu lassen. Ihr Blick war dabei teilweise auf die andere Rothaarige und auf die Stadt gerichtet. Ihre Mutter hatte ihr bei gebracht, dass ängstliche Wesen manchmal zutrauen fassten, wenn man ihnen einfach Gesellschaft leistete ohne etwas von ihnen zu fordern. Ob dies auch bei der Fremden funktionieren würde, blieb natürlich abzuwarten. "Alle passen aufeinander auf und sind Umsichtig. Ich bin schon eine Weile in dieser Stadt und ich finde sie hat etwas beruhigendes, wenn man sich länger in ihr aufhält." Kurz schwieg sie und warf einen flüchtigen Blick auf die Sirene, welche sich zwar immer noch hinter dem Felsen versteckte. Dabei lächelte sie mitfühlend und freundlich. "Tut mir leid. Ich rede manchmal ein wenig zu viel. Ach, das hab ich ja ganz vergessen. Mein Name lautete Mirihel, kurz Miri, wenn du magst. Wie lautet dein Name?"

Sie schwieg wieder, um der anderen zeit zur Reaktion zu geben. Ich muss noch ein besseres Gesprür für den richtigen Maßstab für solche Situationen entwickeln. Sonst wird mir diese Angewohnheit noch zur Last...



[Out: Ach, kein problem Wink]
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Mana
Sirene
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BeitragThema: Re: Urjelo - Unter Wasser   Mi Okt 22, 2014 7:04 pm

Mirihel + Mana // Post #3.
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Mana, welche eigentlich ohne Glauben, ohne Hoffnung und ohne wirkliche Ansprüche in der Stadt kam, wird nun von einer anderen Sierene aus ihrer Sichtweise gefoltert.

Sie befindet sich nach wie vor hinterm Felsen und sucht vergebens nach einem Fluchtweg, jedoch vergebens. So verblieb ihr nur die Option, der anderen Person zu lauschen und ihre Worte versuchen zu verstehen.

"Hier wird dir nichts passieren.“

Das wurde mir so häufig gesagt... davon kann ich ein Lied singen... Meine Haut zeigt ein anderes Bild!

Doch die Sierene gab nicht auf und sprach in geringen Abständen weiter. Sie gab der Sierene, Mana genügend Freiraum um über die Worte Gedanken zu fassen und eventuell doch die Möglichkeit zu geben doch zu sprächen. Wie viel Geduld wohl die fremde Sierene mit Mana wohl auf bringt?
„In Urjelo ist es meist sehr friedlich und alle sind hier sehr nett."

Optisch mag dies stimmen, so konnte Mana noch kein Argument finden was dagegen spricht doch was heißt das schon? Wen jemand sie nicht leiden kann oder aus Profitgier wieder verkaufen und versklaven würde, würde es eben jene Person auch nicht in der Weltgeschichte herum erzählen und selbst wen, im Nachhinein würde es niemanden überhaupt interessieren.

Wie viel von der Welt kennst du eigentlich...

Die fremde Sierene sprach jedoch auch davon dass sie bereits seid längerem in diesem Ort verweilt und bisher nur nette und friedliche Personen hier kennt. Dies ist für Mana schlicht unmöglich zu glauben.

Selbst wen sie damit meinen sollte, es gibt nur selten Streitereien aus dem Alltag, kann ich ihr das nicht glauben. Die Welt ist böse und verdorben, vor allem solch Wesen wie ich eines bin, hat auf Idon nichts verloren. Niemand interessiertes ich für uns, nur für den Spaß anderer...

Mana hielt nach ihren Worten inne und auch die andere Sierenen hörte auf zu sprächen nach dem sie bemerkte, dass sie wohl möglich zu viel gesprochen haben könnte. Doch viel Mana plötzlich auf...

Aber warum interessiert sich diese Sierene so für mich? Sie ist selbst eine Sierene und kennt nicht das Leid, welches so viele Sierenen durch leben? Dann schätze dich glücklich.

Die fremde Sierene kam näher und pflanzte sich auf einen Felsen in ihrer Nähe. Sie verblieb stumm und Mana dachte nun darüber nach, was sie sagen könnte.

>>Du kennst mich nicht und ich kenne dich nicht. Warum willst du überhaupt mit mir reden?<<

Mana hatte es schwer nicht noch stärker zu weinen vor Trauer und Angst als sie es bisher schon tat. Das schöne im Meer ist es jedoch, dass man tränen nicht sehen konnte, das schluchzen dennoch wahr nehmen konnte.

>>Du hast doch keinerlei Ahnung was ich erlebt habe, doch offensichtlich war dein leben angenehmer, dann sei froh und fang etwas damit an, ich jedoch...<<

Mana verstummte und unterbrach somit ihren Satz. Sie war etwas erstaunt, da sie sich gerade mit einer Sierene... stritt.. oder zumindest sie beschimpfte auf einer doch noch freundlichen Art. Mana verstand die Situation nicht und war mit dieser sichtlich überfordert, so dauerte es nicht lange bis si in der Hocke zusammen sackte und kräftig anfing zu heulen. Das schluchzen und schniefen war nun nicht mehr zu überhören. Die Arme sind um die Flosse geklammert, welche dazu dient das Gesicht zu vergraben.

Mit schluchzen und jede Menge schniefen dazwischen, war ihr kommender Satz nur gebrochen zu verstehen.

>>Dhuu hazt doch... keine Ahnun... Ich wünshte.. ich wäär tot!<<

Auch wen die Worte nur gebrochen zu verstehen waren, war die aussage deutlich und klar zu vernehmen. Mana war zerstört. Ihr Geist und ihre Seele sind so kaputt, dass sie bereits von ihrem Ableben sprach.

Warum ich! Warum darf ich nicht einfach von dieser Welt verschwinden? Warum muss mir all dies geschehen! Ich will nicht mehr!

Ihre Trauer verfiel mit dem Gespräch in Wut und auch in Zorn. So griff sie nach kleinen Steinen und warf sie ohne großen Schwung Richtung der fremden Sierene, wo die Steine nicht mal den halben Weg hinüber geschafft haben. Diese Aktion war mit den Worten:

>>Verschwinde! Lass mich in Ruhe! Geh weg!<<

kombiniert und mit Wut und Trauer untermalt. Es war nun deutlich, dass Mana kein Gefühl von Freude kennt, nicht weiß was es überhaupt bedeutet Freude zu zeigen oder zu empfinden. In ihrem Zustand ist jedoch eines klar, sollte sich ihr zustand nicht demnächst ändern, wird sie ihr Leben wohl eines Tages selbst beenden. Alleine dies zu wissen ist erschreckend, doch die Tatsache, dass die Welt und ihre Einwohner sie erst zu diesem Standpunkt geführt haben ist noch viel erschreckender.

>>Ich will mit niemanden etwas zu tun haben! Ihr wollt mir nur wieder weh tun... mir so sehr weh tun.. ICH WILL DAS NICHT!<<

Die letzte Aktion, die letzte Aussage war zu viel für ihr schwachen Körper, der nur noch das Kollabieren als Antwort kannte. So brach sie zusammen und lag längs auf dem Bauch entlang dem Boden.

Wie kommt damit die fremde Sierene klar und wie reagiert sie nun auf die gegebene Situation?


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