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 Küstenregion um Adenisos

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AutorNachricht
Xareon
Pukínn
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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   Mo Sep 01, 2014 3:28 pm

Da auch Izabel nicht wirklich dazu in der Lage war, mal eben Äste und anderes Gestrüpp durch denn Wald, bis hier her zu schleppen, war ja wohl klar wer diese Aufgabe übernehmen musste. Edana. Außerdem war sie höchstwahrscheinlich auch die stärkste von uns, wenn sie jeden Tag mit so einer Gepäckmenge, an Gewicht quer durchs Land flog und ein weiterer Pluspunkt waren ihre Flügel, sie könnte sich ja nicht einmal verlaufen wenn sie es provozieren würde, da sie immer von oben herab auf die Landschaft blicken könnte und so auch immer einen Weg finden würde. Schon irgendwie praktisch. Aber ich konnte auch etwas ziemlich praktisches, Problemlos schwimmen, ich muss mich dafür nicht einmal wirklich anstrengen. Vielleicht das einzig gute daran kein Mensch mehr zu sein.
Während Edana einige Zeit weg war, sah ich Izabel, die im übrigen das einzig interessante war, dabei zu wie sich umzog und ihr Gepäck wieder zusammensuchte, nicht das es sonderlich verstreut war, aber bevor diese Banditen noch einmal kamen, oder doch noch Alarm geschlagen hatten, sollte man es schon besser beisammen haben. In dieser ganzen Zeit in der die Vogeldame weg war, sagte keiner von uns ein Wort, bis das Flügelschlagen der Harpyie ihr Wiederkommen ankündigte. Mein Blick viel zum ersten mal seit Minuten von der Albin ab und hing nun auf Edana. Die sich nur dafür entschuldigte nicht mehr Holz gefunden zu haben. Was mir allerdings verdammt recht war. Ein bis zwei Stunden sollte es halten, in dieser Zeit musste ich mich einfach etwas weiter von den beiden entfernen, oder besser gesagt. Einfach da sitzenblieben wo ich ohnehin schon saß. Keine schwere Aufgabe. Die man mir entgegen brachte. Dennoch störte mich das lodernde Feuer, weniger als gedacht. Es sorgte gerade so für eine gute Ausbalancierung meiner wechselwarmen Natur. "Na ja, Wache werde jedenfalls ich übernehmen, ich brauche ja keinen Schlaf." sagte ich zu den beiden Damen, auch wenn es eigentlich ein völlig un angeschnittenes Thema war, aber die beiden Mädels sollten zumindest wissen, das es mir nichts ausmachte. Sie sollten sich schließlich ausruhen.
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Izabel

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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   So Sep 07, 2014 3:48 pm

Pflichtbewusst wie immer hatte die Harpyie ein Feuer zustande gebracht, welches laut ihrer Aussage nur 1-2 Stunden halten sollte, aber ausreichend war, um uns in den Schlaf zu geleiten. Ich hatte währenddessen meine Sachen verstauen können und mir eine mehr oder weniger gemütliche Stelle zum Schlafen ausgesucht, die in der Nähe des Feuers war und durch einen größeren Stein im Rücken guten Schutz vor dem manchmal eiskalten Meereswind gab. Edana schlief auf der anderen Seite des Feuers, eingehüllt in ihr Gefieder und mit den restlichen Gütern ihres fliegenden Marktes am Fußende platziert. Xareon benötigte keinen Schlaf und versprach die Nacht über Wache zu halten, was einerseits eine sehr noble Geste war, aber andererseits vielleicht zu Missverständnissen führen könnte, wenn ich in meine Nebelform - so nannte ich die Gestalt, die es mir möglich machte mich an Träumen zu laben - ginge, um mir meinen Mitternachtssnack einzuverleiben. Was blieb mir anderes übrig als es zu versuchen und ihm ins Gewissen zu reden, dass der Vogeldame nichts passieren würde.
Die letzten Hölzer waren schon lange in den rot-gelben Flammen verfeuert worden und nur eine sanfte Glut, die im Wind immer mal wieder auffachte, blieb zurück und erleuchtete die Szene. Ein Glühen - mein offenes Auge sah Edana auf der anderen Seite in tiefstem Schlaf. Ein weiteres Glühen - Xareon schimmerte auf einem Felsen sitzend auf - sein Blick galt der Umgebung. Das Rauschen des Meeres ertönte immer wieder und kündigte den nächsten Windstoß an, der das Feuer wieder aufglühen ließ, was dieses Mal meine Gesichtskonturen zeigte und wie sie sich auflösten. Eine neblige Gestalt mit den selben dämonischen Katzenaugen und spitzen Hörnern, wie auch die normale Izabel sie besaß, langen Klauen anstelle der sonst so feinen Finger und einer gespaltenen Teufelszunge, machte sich hypnotisch-langsam aus ihrem Bett und mischte sich mit dem letzten Rauch der Feuersglut, um vor dem schlärigen Gesicht der Harypie zum Stehen zu kommen. Das Innehalten galt dem Pukínn, der nur als schwarze Silhouette im Hintergrund auf seinem Stein saß und entweder nichts bemerkt hatte oder stillschweigend zusah. Ich begann also den Traum zu extrahieren - er kam in Form von weißem Rauch aus dem Mund Edanas - und einen ersten Blick darauf zu werfen. Sollte Xareon tatsächlich zugucken, dann würde er den Traum nicht sehen, sondern lediglich den weißen Rauch, der für mich sowas wie Schriftzeichen waren, die mir ein Bild des Traumes malten. Edana träumte davon, dass wir alle fliegen konnten und mit ihr zusammen durch die Lüfte segelten. Wir waren eine Handelsbrigade, wie es sie kein zweites Mal gab und ich lächelte kurz bei dem Gedanken so alberne Flügel zu haben. Gleichzeitig aber brachte es mich zurück in meine dunkelste Zeit, weil damals das letzte Mal war, dass ich mich selbst im Traum eines anderen sehen konnte. Es war also etwas besonderes und ich entschied mich der Harpyie alles Schlechte zu entziehen und sie mit den fröhlichsten Gedanken zurückzulassen. Ich vollrichtete also die Arbeit zu der wir Alben vor tausenden von Jahren erschaffen wurden und legte mich dann wieder schlafen.
Am nächsten Morgen galt es Edana auf ihrer Reise in die nächste Stadt zu begleiten.
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Edana
Harpyie
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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   Mi Sep 24, 2014 7:16 pm

Xareon + Izabel + Edana // Post #XVI
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Die Nacht blieb ruhig und mit dem rauschen des Meeres, war die Woge des Schlafes fest gegriffen.

Ich erwachte am folgendem Morgen, dank den Sonnenstrahlen, die zwar nur mit wenigen Strahlen, aber gezielten, in meinem Gesicht das Erwachen erzwingen. Die Lieder leicht geöffnet, erblickte ich den Himmel, wo noch immer Sterne zu sehen waren. Die leichte Bewölkung am himmel, wirkte nicht bedrohlich und der sanft anrollende Morgen verhieß endlich auch mal gute Nachrichten für die Gruppe.

Ich hob meine Hände Richtung Himmel, gleich als würde ich nach jenem greifen wollen, doch diente dies nur zum strecken der Gliedmaße und lies diese sogleich auch wieder sinken. Aufrichtend und nun auf der Wiese am sitzen, bemerkte ich, wie der Pukin auf einem Felsen saß. Er blickte Richtung Meer. Seine Heimat.

Ob er das Meer wohl vermisst oder seine Artgenossen, auch wen er dies verneint. ganz sich abwenden ist immer schwer.

Den Kopf noch weiter nach rechts geschwenkt, sah ich Izabel, welche noch auf ihrem gemachten Bett lag. Ob noch am Schlafen oder nur am Dösen war für mich nicht zu erkennen und so blieb ich auch ruhig um im Fall das sie noch schlief, nicht aufweckte.

Ich richtete mich nun ganz auf, schritt auf den Pukin zu, der mich entweder nicht bemerkte oder mich nicht beachtet hatte und schritt nun neben ihn. zu seiner Linken neben ihm am stehen und doch etwas zu seiner sitzenden gestalt herunter gebäugt, begrüßte ich diesen auch.

>>Guten Morgen!<<

Ich lächelte und schaute ebenso über das Meer, wie auch er es tat.

>>Wie es im Meer wohl aussieht, dass ist eine Frage, die werde ich nie mit meinen eigenen Augen beantworten können. Du hast bestimmt schon interssante Dinge dort unten gesehen nicht wahr?<<

Meine Geliebte wird sicher auch bald erwachen... Moment

Ich war von meinem Gedanken so geschockt, dass ich ein Schritt nach hinten tat.

Ist es wirklich schon so weit, dass ich sie meine Geliebte nenne? Ich glaube hier spielen meine Hormone verrückt und dabei bin ich doch längst aus dem Alter raus!

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Xareon
Pukínn
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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   Di Sep 30, 2014 4:20 pm

Eigentlich dachte ich, nun, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, ein wenig Ruhe zu haben, doch, hingegen meines Gedankens, schlief Izabel nicht. Jedoch viel mir dies eindeutig zu spät auf, als ich hörte wie sich ein Körper aufrichtete, sah ich mich ruhig um, was ich sah, versetze mich zwar auch irgendwie in Staunen, aber was konnte einen Pukínn bitte noch überraschen? Ganz sicher kein komisches Nebelwesen, wobei, Izabel in dieser Gestalt irgendwie interessanter aussah, na ja, menschliche Wesen sind nun mal nicht sonderlich bahnbrechend. Dazu zählte zwar sicherlich auch ich, aber wenigstens bestand ich aus Wasser, das machte es nicht ganz so normal. Wenn man denn überhaupt ein Wesen auf Idon als normal bezeichnen konnte, selbst viele Menschen waren nicht einfach nur das, was man auf den ersten Blick dachte. Allerdings interessierte mich das, was Izabel nun mit Edana vorhatte relativ wenig, ich zweifelte daran, dass sie ihr auch nur ein Haar krümmen würde, vor allem nicht nachdem sie ihr etwas schuldig war, so sah ich auch nicht mehr, wie die Albin ihrem Traum aufsaugte. Ich horchte erst wieder auf, als nun endlich auch Izabel eingeschlafen war, nun gut, sicher wissen konnte ich es nicht, aber sie lag nun schon wieder einige Zeit, regungslos.
Doch es änderte nichts, die Nacht zog sich dahin, wie eine rostige Kette. Eigentlich hätte ich wahrscheinlich einen kleinen Abstecher ins Meer gemacht, da mir dieses auch einiges meiner Kraft zurückgeben würde, aber ich konnte es auch nicht riskieren einfach von der Bildfläche zu verschwinden, gerade unter Wasser war mein Gehör nicht besonders gut, zumindest was die Oberfläche anbelangte, ich würde also keinen weiteren Hinterhalt mitbekommen. Also musste ich warten... immer weiter warten, bis endlich, nach etlichen Stunden langsam die ersten Sonnenstrahlen am Horizont zu sehen waren. Sie tauchten nicht nur den Himmel, sondern auch das Meer in ein strahlendes Orange. Kurz nachdem dieses Spektakel vorbei war, vernahm ich auch schon das erste Geräusch hinter mir. Edana hatte die Sonne wohl übel mitgespielt, denn diese schien, exakt in ihr Gesicht und machte ein weiterschlafen fast vollkommen unmöglich. Doch ehe sie etwas von meiner Bewegung bemerkte, sah ich schon wieder weg, jedoch gebannt auf die Schritte ihrer Krallenfüße die immer näher kamen, bis schließlich ein freudiges 'Guten Morgen' an mein Gehör drang. Sogleich jedoch folgte darauf eine Frage, wahrscheinlich war sie eher rhetorisch gemeint, dennoch konnte ich irgendwie nicht anders als sie zu beantworten. "Das Meer, ist für jemanden wie mich eigentlich nichts besonderes mehr, ich würde sagen, dass es im Auge des Betrachters liegt, das Land ist einfach irgendwie interessanter. Nichtsdestotrotz war ich am Anfang ziemlich begeistert. Aber sag mal, kannst du denn gar nicht schwimmen?" folgte daraufhin noch eine Frage von mir, mir war klar das es durch ihr Gefieder etwas schwerer werden sollte, aber es gab doch auch viele andere Vögel, die direkt aus dem Meer fischten. Vielleicht hatte sie es auch einfach noch nie wirklich versucht. Wenn ja, dann musste ich sie dazu bringen!

going to: Adenisos


Zuletzt von Xareon am Fr Nov 07, 2014 1:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Izabel

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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   Do Okt 02, 2014 12:11 pm

Ich war schon ein wenig wach, hatte aber noch nicht einmal die Augen geöffnet, da die verlockende Wärme meines Schlafplatzes mich fesselte. Den ruhigen und erholten Stimmen meiner Begleiter konnte ich entnehmen, dass mein nächtliches Vorhaben nicht den Frieden der Gruppe gefährdet hat, also blieb etwas Zeit die salzige Meeresluft zu genießen, die meine kalte Nase umwehte. Die Verletzung vom Vortag war dank den Heilkräften des Pukínn und einer erholsamen Nacht total vergessen - nicht mal eine brennende Narbe blieb zurück.
Schließlich erhob ich mich aber doch, streckte alle Gliedmaßen von mir ab und gähnte ein "Guten Morgen, Genossen." in die Gruppe. Da mein blutverklebter Körper gestern Abend schon gereinigt wurde, beschloss ich das Bad im eiskalten Meereswasser auszulassen und die Leute zum Gehen anzustacheln. Ich musste ein Dorf oder besser noch eine Stadt finden, mir neue Kleidung besorgen und mir dann ausführlich überlegen, wie lange ich der Pfütze und dem Federvieh folgen würde. Meine geistige Zerstreuung stand mir nun schon eine ganze Weile im Weg, denn immer wieder kreuzten meine Wege sich mit denen meiner Interviewpartner und irgendwie war es mir nicht möglich sie hinter mir zu lassen. Als ich damals den scheuen Gestaltenwandler namens Fenrir in einer modrigen Ruine einer Waldkirche befragte, hing mir seine Aura noch zwei oder drei Wochen im Kopf. Ich hatte meine Informationen; ich hatte meine Freiheit, aber bis heute wurden die Stichworte nicht als Text in die Enzyklopädien, an denen ich arbeitete, eingetragen. Natürlich war ein Leben in Unschlüssigkeit und Verlorenheit weniger tragisch, wenn Zeit keine Rolle spielte und man hunderte Jahre einfach vergeuden konnte. Allerdings ging es mir weniger um die Minuten die verstrichen, sondern viel eher um das Gefühl, das dabei ständiger Begleiter war. All die Menschen, Dämonen, Geister, Götter und Elfen, die ihr Leben gradlinig und klar bestritten waren zu beneiden.
"Lasst uns aufbrechen.", sagte ich kurz nachdem mein Körper in die Senkrechte gebracht war. "Ihr lebt nicht ewig. Naja,... außer du, Xareon... aber dennoch!" Mit kontrollierten, klaren Bewegungen - Anzeichen einer vollständigen Heilung von dem Kampf - packten meine Hände den Schlafplatz zusammen. Meine Augen überflogen dabei wehmütig die fast leeren Schriftrollen, die auch verstaut wurden, und zuletzt wurde der Poncho zurecht gerückt. Alles war bereit für den Beginn der Reise Richtung Zivilisation.
"Ich denke ich werde aber nochmal kurz zum Meer gehen und ein großes Glas mit Wasser füllen, damit du ein wenig Heimat in der Tasche hast.", schlug ich dem Pukínn vor.
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Edana
Harpyie
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BeitragThema: Re: Küstenregion um Adenisos   Mo Okt 06, 2014 1:18 pm

Xareon + Izabel + Edana // Post #XVII
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Ich war erstaunt über die Antwort von Xareon. Seiner Meinung nach, war das Meer doch eher etwas langweiliges und das Land viel interessanter. Nun, mit der Sichtweise es liegt im "Auge des Betrachters" hat er wohl nicht ganz unrecht. Doch die gegenfrage die er mir stellte, ist ziemlich leicht zu beantworten.

>>Ich weis es nicht, ob ich wirklich schwimmen kann.<<

Ich blieb kurz ruhig. Mein Blick traf den von Xareon und ich lächelte.

>>Ich bin ein wesen, was den Himmel bewohnt und das Wasser lediglich verwendet zum trinken oder waschen. Ob ich schwimmen kann, dass weiß ich nicht oder ob ich es lernen kann.<<

Ich hielt kurz inne um die Ruhe noch ein mal zu genießen, doch dies wurde unterbrochen von Izabel, welche es nach dem Aufstehen, ziemlich eilig hatte. Für mich war dies kein Problem, da Adenisos mein nächstes Ziel war und es auch angekündigt hatte und wir eigentlich nur wenige Kilometer von diesem Dorf entfernt uns befinden.

>>Also gut. Dann lasst uns mal aufbrechen!<<

Die Schwingen erhoben und mit ein paar wenigen Schlägen, war ich in ein paar Sekunden, an meinem Schlafplatz wieder angelangt. Dort schnappt ich mir die Kisten und kleine Säcke, warf diese auf meinem Rücken und band sie mittels einem Seil an diesem fest.

>>Ich bin so weit. Meinetwegen können wir los!<<

Endlich wieder Zivilisation und ein Ort um Geld zu verdienen. Wurde aber auch Zeit. Neue Kleidung könnte ich auch mal gebrauchen. Ach... ob ich Izabel wohl eine Freude tun sollte?

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